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Geowissenschaften, Studiengang

Landnutzung und Wasserbewirtschaftung (M.Sc.) Fakultät 2: Umwelt und Naturwissenschaften - BTU Cottbus-Senftenberg/Cottbus (U)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 54 Pflichtcredits aus Geowissenschaften, 6 aus Sozioökonomie
Credits für Laborpraktika Laborpraktika im Umfang von 12 Pflichtcredits und 6 Wahlpflichtcredits
Praxiselemente im Studiengang keine verpflichtenden Praktika
Geländeexkursionen Freiland-, Geländepraktika oder Exkursionen im Umfang von 12 Pflichtcredits und 12 Wahlpflichtcredits

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 34
Studienanfänger pro Jahr <10
Absolventen pro Jahr <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Abschlüsse in angemessener Zeit <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Geschlechterverhältnis 41:59 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 0,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung, 19 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Geländeexkursionen
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche
Weitere Schwerpunkte

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Eine Besonderheit stellen Studienprojekte dar, in denen die Studierenden in kleinen Teams eigene Projekte bearbeiten sollen, die in der Regel direkt in laufende Forschungsarbeiten eingebunden sind. Dabei werden Fertigkeiten erlernt, die den Studierenden nach ihrem Studium beim Einstieg in neue Aufgabenfelder helfen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Es werden interdisziplinäre Kompetenzen sowie Fähigkeiten der Problemlösung für den ländlichen Raum vermittelt. Die Absolvent*innen sollen in der Lage sein, Konfliktfelder, die sich aus veränderten Ansprüchen an die Landnutzung und Wasserbewirtschaftung ergeben, analytisch und praktisch zu bearbeiten. Der Studiengang vermittelt dazu fachübergreifende Qualifikationen zur kritischen Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse und befähigt zu eigenen Beiträgen zur entwicklungsorientierten Landnutzungsforschung.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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