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che
Physik, Studiengang

Astrophysik (M)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Informationen zum Fach Physik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 24
Studienanfänger pro Jahr 14
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis 75:25 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 17 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 100 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 9/12 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Bewerber/Studienplatz-Quote

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Große Wahlfreiheit innerhalb wie außerhalb der Astrophysik; breites Angebot an Wahlpflichtveranstaltungen; einjährige Forschungsarbeit mit Einbundung in die international orientierten Arbeitsgruppen; Möglichkeit der Arbeit am universitätseigenen Observatorium oder an zwei Max-Planck-Instituten bei München
  • Profil des Studiengangs
    Auf der Basis vertieften Grundlagenwissens konzentrieren sich die primären Studienziele auf die Vermittlung eines an den aktuellen Forschungsfragen orientierten Fachwissens, wobei Forschungsmethoden, strategische Planung der Vorgehensweise, kritische Einordnung wissenschaftlicher Erkenntnisse, eigenständig verantwortliches Handeln, sowie berufsrelevante Schlüsselqualifikationen von zentraler Bedeutung sind. Die Fähigkeit, astrophysikalisch zu denken und physikalisch methodisch in Theorie und Praxis vorzugehen, wird während des zweijährigen Studiums im Wechselspiel zwischen Vorlesungen, Übungen, Seminaren, Kolloquien, Tutorien, Praktika und Feldstudien ausgebildet. Aufbauend auf die Vertiefungsphase der ersten beiden Semester wird diese Fähigkeit insbesondere in der einjährigen Forschungsphase des dritten und vierten Semesters intensiviert.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen verfügen über ein am internationalen Spitzenniveau orientiertes Wissen auf einem modernen Spezialgebiet der Physik, das sie durch die breit gefasste Ausbildung auch auf andere Bereiche sowie Forschungsthemen in der anschließenden beruflichen Tätigkeit anwenden können, so z.B. in verantwortlicher Position in Forschung und Lehre, produzierender Industrie und dienstleistender Wirtschaft. Tätigkeitsfelder: schwerpunktmäßig physikalische Grundlagenforschung, Forschung und Entwicklung (naturwissenschaftlich/technisch), Consulting, Informationsverarbeitung usw.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Universität La Laguna (Teneriffa, Spanien), Universität Lund (Schweden), Pariser Universitäten (Frankreich), Grenobler Universitäten, École Polytechnique Fédérale Lausanne (Schweiz), Universität Sevilla (Spanien), University of Nottingham (UK)
  • Schlagwörter
    Astronomie; Kosmologie; Astrophysik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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