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CHE Hochschulranking
 
Geografie, Studiengang

Klima- und Umweltwandel (M.Sc.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 12 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 45 ECTS anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote;
Geländeexkursionen Geländeexkursionen im Umfang von 62 Wahlpflichtcredits

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 65
Studienanfänger pro Jahr 26
Absolventen pro Jahr 18
Abschlüsse in angemessener Zeit 41,7 %
Geschlechterverhältnis 51:49 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 0,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 20,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/4 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 1/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/9 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Geländeexkursionen 1/1 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 7/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Kombination mehrerer Ausbildungsschwerpunkte (Paläoklimatologie, Geoärchäologie, Urban Heat Islands, Bodenkunde) mit konkretem Bezug zu Klimavariabilität in kurzen und langen Zeiträumen; Spezialisierung durch Kontextfächer (Analytische Paläontologie, Mensch-Umwelt-Interaktionen, Meteorologie); Hohe Praxisorientierung durch extensive Geländearbeit und Exkursionen und geochemische und – physikalische Analysen im Labor, sowie PC-gestützte Bildanalysen und Modellierungen; Ausbildung von Fachkräften für die Erkennung, Prävention, Mitigation und Anpassung an Klima- und Umweltveränderungen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Im Zentrum des Masters steht die Auseinandersetzung mit Klima- und Umweltveränderungen auf verschiedenen zeitlichen und räumlichen Maßstabsebenen. Schwerpunkte: Klimawandel/Global Climate Change, Paläoklimatologie, Dendrochonologie, Naturrisiken/Natural Hazards, Geoarchäologie, Geomorphologie, Geoforensik, Landschaftsgenese, Ressourcenschutz, Geologie, Geoinformatik und Stadtklimatologie
  • Schlagwörter
    Physische Geographie, Geoökologie, Klimageographie, Klimawandel, Dendrochronologie, Geomorphologie, Naturrisiken, Hazards, Bodengeographie, Geoinformatik, Landschaftsgenese, Paläoklima, Exkursion
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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