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CHE Hochschulranking
 
Informatik, Studiengang

Informatik: Games Engineering (B.Sc.)


Spitzengruppe
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Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Lehrprofil 148 Credits in Pflichtmodulen, 32 im Nebenfach/Wahlbereich
Fachausrichtung Computer Visualistik
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 26 ECTS anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 542
Studienanfänger pro Jahr 145
Absolventen pro Jahr 67
Abschlüsse in angemessener Zeit 73,9 %
Geschlechterverhältnis 86:14 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 13,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 40,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nein, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/4 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 2/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 5/9 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/11 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Bachelorstudiengang "Informatik: Games Engineering" an der TU München setzt auf eine theoriefundierte und gleichzeitig praxisorientierte Ausbildung. Er bereitet die Studierenden auf sich abzeichnende Entwicklungen in der Spieleentwicklung und in den Einsatzgebieten von Spielekonzepten sowie auf noch unbekannte neue Entwicklungen vor. Dabei werden die technischen Aspekte in ein gesellschaftlich bewußtes Umfeld eingebettet. Er fördert Kreativität durch Heterogenität und schafft Flexibilität beim Einstieg in den Arbeitsmarkt oder bei der Aufnahme eines anspruchsvollen Masterstudienganges.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziele (unter Anderem): Vorbereitung der Studierenden auf sich abzeichnende und noch unbekannte neue Entwicklungen; Förderung der Kreativität durch Heterogenität; Flexibilität bei späterer Berufswahl. Maßnahmen (unter Anderem): Einbindung von Firmen, um St
  • Schlagwörter
    Informatik; Computer Science; Games Engineering; Computerspiele
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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