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che
Informatik, Studiengang

Informatik: Games Engineering (B)


Bemerkung
Studiengang im Aufbau seit WS 11/12
Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 147 Credits in Pflichtmodulen, 33 Credits im Nebenfach/Wahlbereich
Fachausrichtung Computervisualistik
Interdisziplinarität
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Informatik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 492
Studienanfänger pro Jahr 179
Absolventen pro Jahr k.A.
Abschlüsse in angemessener Zeit k.A.
Geschlechterverhältnis 88:12 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 9 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 29 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Bachelorstudiengang "Informatik: Games Engineering" an der TU München setzt auf eine theoriefundierte und gleichzeitig praxisorientierte Ausbildung. Er bereitet die Studierenden auf sich abzeichnende Entwicklungen in der Spieleentwicklung und in den Einsatzgebieten von Spielekonzepten sowie auf noch unbekannte neue Entwicklungen vor. Dabei werden die technischen Aspekte in ein gesellschaftlich bewußtes Umfeld eingebettet. Er fördert Kreativität durch Heterogenität und schafft Flexibilität beim Einstieg in den Arbeitsmarkt oder bei der Aufnahme eines anspruchsvollen Masterstudienganges.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziele (u.a.): Vorbereitung der Studierenden auf sich abzeichnende und noch unbekannte neue Entwicklungen; Förderung der Kreativität durch Heterogenität; Flexibilität bei späterer Berufswahl. Maßnahmen (u.a.): Einbindung von Firmen, um Studierende an die Herausforderungen industrieller Spieleentwicklung heranzuführen; Einbindung rechtlicher, ökonomischer, ethischer oder gender-orientierter Aspekte durch Lehrveranstaltungen überfachlicher Grundlagen. Lehrveranstaltungen: praxisnahe Projekte, Praktika und Fallstudien; überfachliche Grundlagen; Bachelorarbeit oft in Kooperation mit Unternehmen.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    KTH Stockholm, Schweden; Universitat Politecnica de Catalunya, Spanien; Universitat Pompeu Fabra, Spanien; ETH Zürich, Schweiz; Shanghai Jiao Tong University, China
  • Schlagwörter
    Informatik; Computer Science; Games Engineering; Computerspiele
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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