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che
Germanistik, Studiengang

Germanistik (Mas)


Allgemeines
Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 80
Studienanfänger pro Jahr 21
Absolventen pro Jahr 17
Abschlüsse in angemessener Zeit 82,4 %
Geschlechterverhältnis 24:76 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 50 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte (Fachbereichs- und Studiengangsebene) 5/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität (Fachbereichs- und Studiengangsebene) 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 7/7 Punkten
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene)
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/6 Punkten
Profil des Studiengangs
Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Als Vollfachstudium kombiniert der M.A. literaturhistorische, literaturtheoretische und linguistische Perspektiven. Die Mediävistik ist transnational und interdisziplinär orientiert und ermöglicht ein Forschen und Studieren im europäischen Kontext. Die Neuere Literaturwissenschaft behandelt Literatur von der Frühen Neuzeit bis in die (Post-)moderne unter theorie- und methodenreflexiven sowie medien- u. kulturwiss. Gesichtspunkten. Die Linguistik kombiniert vielfältige empirische Gegenstände mit systemlinguistischen, medienpragmatischen und philosophisch-soziologischen Perspektiven auf Sprache.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Mediävistik im europäischen Kontext; Neuere deutsche Literatur und Ästhetik; Sprache – Denken – Medien
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Für Absolvent*innen dieses Studiengangs eröffnen sich Berufschancen u.a. in den Feldern von Wissenschaft und Wissenschaftsmanagement, Kultur und Kulturmanagement, Wissensvermittlung und Kommunikation, Journalismus, Medien, Werbung, PR und Multimedia, Verlags-, Archiv- und Bibliothekswesen sowie Erwachsenenbildung. Hinzu kommen Arbeitsfelder in gehobenen Bereichen der öffentlichen Verwaltung, in Stiftungen und Wirtschaftsunternehmen. Der Abschluss berechtigt zur Aufnahme einer Promotion.
  • Schlagwörter
    Vollfach, interdisziplinär, forschungsorientiert, Mediävistik, europäischer Kontext, Kultur, Text, Literatur, Ästhetik, Medien, Performanz, Kultur , Linguistik, Sprache, Medien, Diskurs, Semiotik
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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