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CHE Hochschulranking
 
Germanistik, Studiengang

Germanistische Linguistik (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 22
Studienanfänger pro Jahr 7
Absolventen pro Jahr 7 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 45:55 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 9,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 1/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 3/7 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 3/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/6 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Möglichkeit zur Vertiefung und Spezialisierung in den Bereichen "Grammatik und Kognition", "Sprachvariation und Sprachwandel" oder "Text und Interaktion"; Erwerb fundierter linguistischer Methoden zur Analyse des Deutschen; Erforschung authentischer Sprachdaten aus natürlichsprachlicher Interaktion (z. B. Gesprochene Sprache, Dialekte, Regionaldialkete, Varianten der deutschen Standardsprache) und ihre empirisch fundierte Analyse; Möglichkeit, seine linguistischen Kenntnisse und Fähigkeiten durch eine europäische Dimension zu erweitern (Besuch von Veranstaltungen anderer Philologien).
  • Fachliche Schwerpunkte
    Die Studierenden haben in dem Studiengang die Möglichkeit, einen Schwerpunkt in den Bereichen Variation und Wandel der deutschen Sprache, Grammatik des Deutschen und kognitive Linguistik oder Textlinguistik und Interaktionale Linguistik zu legen. Außerdem erwerben die Studierenden fundiertes Kompetenzen forschungsorientierten Arbeitens - nicht zuletzt durch die Vermittlung von Kenntnissen zu linguistischen Forschungsmethoden. Ein Praktikum in einer Forschungsinstitution oder in einer öffentlichen bzw. privaten Einrichtung gehört obligatorisch zum Studienprogramm.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Integraler Bestandteil des Studiengangs ist eine praktische Tätigkeit, die entweder an einer Forschungsinstitution abgeleistet werden kann, so dass man die Arbeit im wissenschaftlichen Feld intensiv kennenlernen kann; oder sie kann in einer privaten Institution (z. B. Textdokumentation, Internetbranche) absolviert werden, um die erworbenen linguistischen Kenntnisse und Kompetenzen in der Berufspraxis zu erproben.
  • Schlagwörter
    Germanistische Linguistik, Soziolinguistik, Kognitionslinguistik, Textlinguistik, Interaktionslinguistik

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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