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Soziale Arbeit, Studiengang

Präventive Soziale Arbeit (M.A.) Fakultät Soziale Arbeit - Ostfalia HS/Wolfenbüttel


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Allgemeines

Art des Studiengangs Vollzeit-Präsenzstudiengang
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Praxiselemente im Studiengang 12 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen keine

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 67
Studienanfänger pro Jahr 29
Absolventen pro Jahr 24
Abschlüsse in angemessener Zeit 89,4 %
Geschlechterverhältnis 13:87 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 1,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 30 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Studiengang ist landes- und bundesweit einmalig. Er ist interdisziplinär angelegt. An der Schnittstelle von Kriminologie, Gesundheitswissenschaften, Sozialwissenschaften, Rechtswissenschaften, Psychologie, Medizin, Pflegewissenschaften, Sozialer Arbeit sowie Wirtschafts- und Verwaltungswissenschaften vermittelt er ein breit gafächertes kriminologisches und kriminalpräventives bzw. präventiv-rehabilitatives Wissen, Forschungs- und Managementkompetenzen sowie die Fähigkeit zu Inter- und Multidisziplinarität.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Grundlagen v. Prävention, Planung u. Steuerung von präventiven Maßnahmen, Wissenschaftsorientiertes Handeln, Forschung im Präventionskontext, Prävention im Sozialen Raum, Organisation und Führung, Rechtliche Grundlagen. Schwerpunkt Kriminologie & Kriminalprävention: Kriminologie und internationale Aspekte, Kriminalprävention, Kriminalpolitik und Restorative Justice.
  • Außercurriculare Angebote
    Teilnahme an themenspezifischen Tagungen sowie aktive Mitarbeit, wo bereits ein Theorie-Praxistransfer und ein elementares Networking stattfindet (Einbindung in die fachspezifische Community). Internationale Beziehungen herstellen und das Wissen erweitern durch Auslandsexkursionen. Die Studierenden können so ihre Schwerpunkte und fachlichen Interessen schärfen und wichtige Kooperationspartner finden, besonders mit Blick auf eine gelingende Berufseinmündung.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2020; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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