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Geografie, Studiengang

Geographie: Umweltprozesse und Naturgefahren (M.Sc.) Mathematisch-Geographische Fakultät - Katholische Universität/Eichstätt


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs weiterbildender Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 4 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 5 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote
Geländeexkursionen Maximale Pflichtcredits für Geländeexkursionen: 10

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 60
Studienanfänger pro Jahr 19
Absolventen pro Jahr 23
Abschlüsse in angemessener Zeit 42,2 %
Geschlechterverhältnis 47:53 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 0,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung, 25 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Profil des Studiengangs

Schwerpunkte Humangeografie
Keine Humangeographie i.e.S. im Studiengang
Schwerpunkte Physische Geografie
Die Physische Geographie der Universität Eichstätt-Ingolstadt bietet mit dem Studiengang eine moderne Ausbildung mit individueller Betreuung der Studierenden und Arbeit in Kleingruppen. Der Studiengang baut auf den Forschungsschwerpunkten des Faches in Eichstätt auf und ist offen für alle Bewerber aus den Bereichen Geographie, Hydrologie, Geoökologie sowie weiteren benachbarten Studiengängen.

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Es handelt sich um einen forschungsorientierten Master, der auf die Schwerpunkte des Faches in Eichstätt aufbaut und die Studierenden in aktuelle Forschungsvorhaben einbindet. Er zeichnet sich durch eine individuelle Betreuung aus und fokussiert mit einer modernen technischen Ausstattung und Ausbildung Naturgefahren und das Konfliktfeld Mensch-Umwelt. Durch Projektmodule und Berufspraktika wird ein starker Praxisbezug hergestellt. U.a. sind Wasserwirtschaft, Forstwissenschaft und Politikwissenschaft als wichtige Fachdisziplinen in den Studiengang integriert (Kooperation Partneruniversität).
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Durch das Vermitteln hochmoderner Methoden, die in Kleingruppen und Projekten und damit durch individuelle Betreuung gezielt gelehrt werden, wird die Fähigkeit vermittelt, Problemanalysen auf lokaler und regionaler Ebene im Hinblick auf Naturgefahren- und Umweltprozesse durchzuführen und so Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Die breite fachliche und methodische Ausbildung, die an aktuelle Forschungsprojekte gekoppelt ist, erhält durch externe Lehrbeauftragte und durch die Möglichkeit, Praxismodule zu belegen, zusätzlich einen starken Praxisbezug.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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