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che
Sport / Sportwissenschaft, Studiengang

Gesundheitsförderung (M.A.)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, konsekutiver Master, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Interdisziplinarität
Credits insgesamt 120
Informationen zum Fach Sport / Sportwissenschaft
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 34
Studienanfänger pro Jahr 9
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis 38:62 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 2/10 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/6 Punkten
Profil des Studiengangs
Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die interdisziplinäre und empirisch-analytische Orientierung der Arbeiten des Instituts für Sport- und Bewegungswissenschaft charakterisieren auch die Konzeption des Master-Studiengangs Master of Arts (M.A.) Sportwissenschaft: Gesundheitsförderung. Sport- und Bewegungswissenschaft an der Universität Stuttgart (inspo) orientiert sich am empirisch-analytischen Wissenschaftsmodell des kritischen Rationalismus, das in der Forschung und in der Lehre seinen Widerhall findet.
  • Besondere Studienelemente/Projektstudium
    regelmäßig angebotene wissenschaftliche Projekte/Projektseminare, überwiegend forschungsbezogen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Absolventen des Masterstudiengangs bereiten sich auf Führungspositionen im organisierten Sport, in der Sportverwaltung, in Körperschaften, Solidargemeinschaften oder in privatwirtschaftlichen Organisationen vor. Dort konzipieren, gestalten, fördern und evaluieren sie Maßnahmen und Programme der bewegungsassoziierten Prävention und adjuvanten Therapie für Organisationen und Individuen, analysieren den Markt des Sports und der körperlichen Aktivität und tragen zur Sport- und Bewegungsforschung bei.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Linnéuniversitetet, Schweden Université de Strasbourg, Frankreich
  • Schlagwörter
    Sport- und Gesundheitswissenschaften; Sportbiologie und Biomechanik; Sportsoziologie und -management; Bewegungswissenschaften
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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