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che
Physik, Studiengang

Mathematische Physik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Informationen zum Fach Physik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 61
Studienanfänger pro Jahr 21
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis 80:20 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 3/12 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus zulassungsfrei
Bewerber/Studienplatz-Quote

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Studiengang wurde für Studienanfänger konzipiert, die sich sowohl für die (theoretische) Physik wie für die Mathematik interessieren. Neben Vorlesungen und anderen Veranstaltungen an der Universität ist ein spezielles Seminar zur Mathematischen Physik integriert, in dem die Studentinnen und Studenten erste praktische Eindrücke von der Arbeit im Team sammeln können. Falls im Lauf des Studiums das Interesse an der Forschung wächst, steht den Studierenden nach Abschluss des Bachelor- und Master­studiengangs der Weg in die Promotion und damit in wissenschaftliche Karrieren offen.
  • Profil des Studiengangs
    Reine und Angewandte Mathematik, Elementarteilchen, Kerne und Felder, Mathematische Physik, Astrophysik und Astronomie, nichtlineare Dynamik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Das Ziel der Ausbildung ist es, den Studierenden Kenntnisse auf den wichtigsten Teilgebieten der Mathematischen Physik zu vermitteln, sie mit den Methoden mathematischen und physikalischen Denkens und Arbeitens sowie den fachübergreifenden Applikationsmöglichkeiten physikalisch-mathematischer Methoden vertraut zu machen. Durch ihre Ausbildung und durch die Schulung des analytischen Denkens sollen die Studierenden die Fähigkeit erwerben, sich später in die vielfältigen, an sie herangetragenen Aufgabengebiete einzuarbeiten, insbesondere das des Master-Studiengangs.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    University at Albany, State University of New York University of New Mexico, Albuquerque University of Texas, Austin University at Buffalo, State University of New York Rutgers, State University of New Jersey University at Stony Brook, State University of New York University of Toronto University of British Columbia, Vancouver University of California, Berkeley University Edinburgh, Schottland Université Joseph Fourier, Grenoble
  • Schlagwörter
    Elementarteilchen; Mathematische Physik; Statistische Physik; Reine und Angewandte Mathematik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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