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Politikwissenschaft / Sozialwissenschaften, Studiengang

European Studies (M.A.) Fakultät für Humanwissenschaften - Uni Magdeburg


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nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Credits insgesamt 120
Fachausrichtung Politikwissenschaft
Besondere Studienelemente/Projektstudium Lehrforschungsprojekt im Umfang von 2 SWS; Forschungskolloquium 2 SWS; Foren 2 SWS
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 30 Pflichtcredits aus Politikwissenschaft, 25 aus Politikwissenschaft, 5 aus Soziologie
Praxiselemente im Studiengang 15 ECTS max. anrechbar für berufspraxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 29
Studienanfänger pro Jahr 13
Absolventen pro Jahr <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Abschlüsse in angemessener Zeit <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Geschlechterverhältnis 34:66 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 40,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 100,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt kein Auslandsaufenthalt vorgesehen
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung, 30 Plätze

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Fokus auf EU Policy Analysis als konsekutives Angebot für Studierende mit BA in Sowi, KuWi, WiWi. Schwerpunktsetzung bei Studienbeginn auf SoWi + WiWi ODER SoWi + KuWi. Integrierte Studienelemente, die durch angewandte Projektarbeit und Auseinandersetzung mit Praktiker*innen sowohl die Policy Analysekompetenz als auch die Praxiskompetenzen fördern.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Durch die Verknüpfung wissenschaftlicher Expertise mit anwendungsorientierten Formaten wird kritisches Denken und die praktische, eigenständige Anwendung ausgebildet. Studierende erlernen selbstorganisiert, erworbenes Fachwissen interdisziplinär zu verknüpfen und anzuwenden. Überdies stärken sie Sozial- und Selbstkompetenzen und entwickeln zentrale Kommunikations-, interdisziplinäre Reflexions- und Kooperationskompetenzen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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