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Sport / Sportwissenschaft, Studiengang

Angewandte Sportpsychologie (M.A., 120 ECTS) Philosophische Fakultät II - Uni Halle-Wittenberg


Spitzengruppe
Mittelgruppe
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nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Lehrprofil
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 120 aus Psychologie
Praxiselemente im Studiengang 6 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 10 ECTS max. anrechenbar für freiwillige Praktika

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 41
Studienanfänger pro Jahr 12
Absolventen pro Jahr <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Abschlüsse in angemessener Zeit <10 Abschlüsse / Jahr in einem der Beobachtungsjahre
Geschlechterverhältnis 51:49 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 4,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus 10 Plätze
Zulassungsvoraussetzungen Ein Eignungstest ist nicht erforderlich

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Ausbildung des Studiengangs hat das Ziel, die Studierenden für folgende Berufsfelder zu qualifizieren: Selbstständige*r Sportpsychologin bzw. Sportpsychologe mit eigener Praxis, Mitarbeiter*in an einem Olympiastützpunkt (Laufbahnberater*in), sportpsychologische*r Beraterin bzw. Berater (Referent*in) für Verbände im Leistungssport. Diese sportpsychologische Kompetenzentwicklung entspricht in etwa den aktuellen Ergebnissen vorliegender empirischer Studien zu diesem Berufsfeld.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziel des Studienprogramms ist es, die Studierenden für eine berufliche Tätigkeit im Leistungssport zu qualifizieren. Sie erwerben Kompetenzen, um die im Leistungssport aktiven Athletinnen und Athleten in ihrer Leistungsentwicklung und -optimierung psychologisch zu begleiten und zu unterstützen. Das Studienprogramm qualifiziert für folgende Berufsfelder: 1) selbstständige*r Sportpsychologin bzw. Sportpsychologe mit eigener Praxis, 2) Mitarbeiter*in an einem Olympiastützpunkt (Laufbahnberater/in) oder 3) Sportpsychologische*r Beraterin bzw. Berater (Referent*in) für Verbände im Leistungssport.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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