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Geografie, Studiengang

Kulturgeographie (M.A.) Naturwissenschaftliche Fakultät - Uni Erl.-Nürnb./Erlangen


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Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 10 ECTS max. anrechenbar für freiwillige Praktika
Geländeexkursionen Maximale Pflichtcredits für Geländeexkursionen: 1, 10 für internationale Geländeexkursionen.

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 74
Studienanfänger pro Jahr 22
Absolventen pro Jahr 24
Abschlüsse in angemessener Zeit 34,0 %
Geschlechterverhältnis 45:55 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 5,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 30,0 %
Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Studiengang nicht gerankt

Profil des Studiengangs

Schwerpunkte Humangeografie
Regionalentwicklung; Politische Geographie; Entwicklungsforschung; Digitale Geographie; Stadtgeographie; Risikoforschung
Schwerpunkte Physische Geografie
-

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Studiengang bietet Spezialisierungsmöglichkeit in den Bereichen Geographische Entwicklungsforschung, Stadtforschung und Regionalentwicklung, Politische Geographie und Sozialgeographie. Studierende werden aktiv in Forschungsvorhaben sowie Prozesse der Wissensgenerierung und des Wissenstransfers (Tagungen/Workshops) eingebunden, entwickeln eigenständig Projekte und setzen diese um. Der Vertiefung fachwissenschaftlicher Methodenkompetenz und spezieller regionaler Kenntnisse sowie der Aneignung von Präsentations- und Moderationstechniken wird ein hoher Stellenwert beigemessen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vermittlung fachwissenschaftlicher, instrumentaler, systemischer und kommunikativer Kompetenzen; Vertiefung fachspezifischer Methodenkenntnisse und überfachlicher Kompetenzen; berufsfeldbezogenes, außeruniversitäres Praktikum; Arbeitstechniken; Präsentation und Rhetorik; Befähigung zu inter- und transdisziplinärer Arbeitsweise; selbständige Bearbeitung von komplexen Wissensbeständen und Problemfeldern; inhaltliche und methodische Schwerpunktsetzung.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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