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Sport / Sportwissenschaft, Studiengang

Rehabilitation und Gesundheitsmanagement (M.A.) Sporthochschule - Deutsche Sporthochschule Köln


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Allgemeines

Art des Studiengangs Konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Lehrprofil k.A.
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 103
Studienanfänger pro Jahr 30
Absolventen pro Jahr 27
Abschlüsse in angemessener Zeit 40,7 %
Geschlechterverhältnis 38:62 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 12,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Obligatorischer Auslandsaufenthalt keine Angabe
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 1/4 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 0/3 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 3/9 Punkten

Zulassung

Bewerber/Studienplatz-Quote 242:30

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis: Geländeexkursionen
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Indikator nicht ausgewiesen; Fachbereich lieferte zu wenige Daten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Master „Rehabilitation und Gesundheitsmanagement“ führt die Ausbildung in die klassischen Bereiche der Sekundär- und Tertiärprävention und damit in den Rehabilitationssektor. Seine Schwerpunkte liegen in der Konzeption und Evaluation bewegungstherapeutischer (insbesondere sporttherapeutischer) Programme einerseits, andererseits auch in Elementen von Qualitätsmanagement / Programmen im Sinne eines betrieblichen Disability-Managements, das in ein betriebliches Gesundheitsmanagement eingebunden ist.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Gesundheitsmarkt wird sich allen Prognosen zufolge allein aufgrund der demographischen Entwicklung in den nächsten Jahren enorm weiterentwickeln. Die beruflichen Einsatzfelder sind in den folgenden vier Hauptbereichen zu sehen: ambulante und stationäre Rehabilitationseinrichtungen, Großbetriebe mit Einrichtungen für ein betriebliches Gesundheitsmanagement, Organisationen (u.a. Kostenträger, Beratungsstellen auf Gemeinde- und Landesebene, Sportverbände, Großvereine und Gesundheitszentren) sowie privatwirtschaftliche Gesundheitsanbieter.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2018; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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