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Sport / Sportwissenschaft, Studiengang

Sportwissenschaft - Gesundheitsförderung und Therapie durch Sport (M.Sc.) Fachbereich 02: Sozialwissenschaften, Medien und Sport - Uni Mainz


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Credits insgesamt 120
Lehrprofil
Interdisziplinarität Fachübergreifender Studiengang, 96 Pflichtcredits aus Sport, 12 aus Epidemiologie und Schlüsselqualifikationen, 4 aus Existenzgründung/Neurowissenschaft, 8 aus Klinische Disziplinen (Psychiatrie, Psychosomatik, Orthopädie)
Praxiselemente im Studiengang 12 Wochen Praxisphase/Praktika außerhalb der Hochschule verpflichtend; 16 ECTS max. anrechenbar für freiwillige Praktika

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 59
Studienanfänger pro Jahr 19
Absolventen pro Jahr 21
Abschlüsse in angemessener Zeit 22,0 %
Geschlechterverhältnis 46:54 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 5,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 35,0 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Zulassungsbeschränkung, 20 Plätze
Zulassungsvoraussetzungen Ein Eignungstest ist nicht erforderlich

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/10 Punkten

Profil des Studiengangs

Verteilung von Pflicht- und Wahlpflicht-Credits auf verschiedene Bereiche

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    1. Fachübergreifende theoretische u. praktische Kenntnisse in sportmedizin. Diagnostik als Basis für präventive und therapeutische Sportinterventionen; 2. Evidenzbasierte Vorgehensweise in der Prävention u. Rehabilitation; 3. Interdisziplinarität: Sportwissenschaft, Internistische Medizin, Orthopädie, Psychosomatik, molekulare Belastungsphysiologie, Genetik; 4. Einsatz von innovativen Technologien: Internetbasierte Patientenbetreuung, molekulare Belastungsdiagnostik, Genetik, Infrarotthermographie; 5. Bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt durch Erwerb von Zusatzqualifikationen (DVGS, BS etc.)
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Beschäftigungsbefähigung wird durch die Anbindung an präventiv-rehabilitative Einrichtungen, an die betrieb. Gesundheitsförderung und an die Kostenträger im Gesundheitswesen gestärkt. Diese Institutionen werden für verpflichtende Praktika gewählt und damit Einblicke in die Beschäftigungsfelder, prakt. Erfahrungen und Kontakte zu potenziellen Arbeitgebern gewonnen. Extracurricular werden Exkursionen in Rehaeinrichtungen u. Lehrgänge zur Erlangung von Zusatzqualifikationen (DVGS, BSV etc.) organisiert, die zur Therapie direkt am Patienten u. Abrechnungsfähigkeit (bei Kostenträgern) befähigen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2021; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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