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che
Informatik, Studiengang

Medizinische Informatik (M)


Bemerkung
Studiengang im Aufbau seit WS 14/15
Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit, konsekutiver Master, stärker forschungsorientiert
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Bioinformatik, Medizinische Informatik
Interdisziplinarität interdisziplinärer Studiengang, Credits aus dem Fach: 58, Credits aus anderen Disziplinen: Medizin 20
Credits insgesamt 120
Informationen zum Fach Informatik
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden
Studienanfänger pro Jahr
Absolventen pro Jahr k.A.
Abschlüsse in angemessener Zeit k.A.
Geschlechterverhältnis
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 9 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 20 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 5/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Wesentliche Elemente des Masterstudiums Medizinische Informatik bilden die interdisziplinären Schwerpunktthemen eHealth und Medizinische Bildverarbeitung. Durch den hohen Anteil an Wahlfächern kann darüber hinaus eine stark individuelle Ausrichtung in einem oder mehreren Themenfeldern der Medizinischen Informatik erfolgen, wie beispielsweise der Bioinformatik. Die erlernten Methoden und Konzepte der Medizinischen Informatik werden in mehrmonatigen Praktika vertieft, die im 3. Semesester im In- und Ausland in Forschungseinrichtungen, Hochschulen, Krankenhausern, Firmen etc. durchgeführt werden.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen des Masterstudienganges Medizinische Informatik beherrschen praxis- und forschungsrelevante Methoden und fortgeschrittene Techniken der Medizinischen Informatik, so dass sie für anspruchsvolle Entwicklungstätigkeiten z. B. in IT-Firmen im Gesundheitswesen oder in der Medizintechnik, aber auch für eine eventuell nachfolgende Promotion im Bereich der Medizinischen Informatik ausgezeichnet vorbereitet sind. Die im zweiten Studienjahr gewonnenen praktischen Erfahrungen tragen hierbei dazu bei, dass sie gelernt haben, die theoretischen Kenntnisse anwendungsorientiert umzusetzen.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Norwegen, Spanien, Finnland, Italien (Uni Sapienza Rom)
  • Schlagwörter
    eHealth; Medizinische Bildverarbeitung; Bioinformatik; Gesundheitswesen
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Studienorientierung
Zeit Studienführer

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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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