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che
Informatik, Studiengang

Maschinelle Sprachverarbeitung (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Präsenzstudiengang, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 132 Credits in Pflichtmodulen, 42 Credits in Wahlpflichtmodulen, 6 Credits im Nebenfach/Wahlbereich
Fachausrichtung Angewandte Informatik, Medieninformatik
Interdisziplinarität
Credits insgesamt 180
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden
Studienanfänger pro Jahr
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit keine ausreichende Datenbasis
Geschlechterverhältnis
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 22 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 30 %
Obligatorischer Auslandsaufenthalt empfohlen, Credits anrechenbar
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 6/11 Punkten
Zulassung
Zulassungsmodus
Auswahlkriterien
Bewerber/Studienplatz-Quote
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/8 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Bachelorstudiengang Maschinelle Sprachverarbeitung vermittelt das benötigte Fachwissen aus einem interdisziplinären Spektrum innerhalb der Informatik, der Mathematik und der Sprachwissenschaften. Besonders wichtig ist es zu verstehen, wie verschiedene Teilbereiche der Sprachwissenschaft und der Informatik einander ergänzen. Der Bachelor Maschinelle Sprachverarbeitung unterscheidet sich von ähnlichen, stärker linguistisch orientierten Studiengängen dadurch, dass die sprachlichen und informatischen Aspekte des Studiums den gleichen Stellenwert haben.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Absolventen und Absolventinnen der Maschinellen Sprachverarbeitung können in zahlreichen Arbeitsbereichen eingesetzt werden und sowohl in Wirtschaft und Industrie arbeiten als auch eine Universitätskarriere einschlagen. Wird eine Tätigkeit in der Industrie angestrebt, so qualifiziert der Bachelorstudiengang besonders für die Mitarbeit in Firmen, in denen Sprachtechnologie und Kommunikationsprozesse im Vordergrund stehen.
  • Häufigste Austauschhochschulen
    Universität Uppsala (Schweden); Universität Limerick (Irland)
  • Schlagwörter
    Informatik; Linguistik; Schnittstelle Informatik-Linguistik; automatische Verarbeitung natürlicher Sprache
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Studienorientierung
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2015; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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