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CHE Hochschulranking
 
Elektrotechnik und Informationstechnik, Studiengang

Informations- und Kommunikationstechnik (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 78 Credits in Pflichtmodulen, 12 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika 57,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 26
Studienanfänger pro Jahr 11
Absolventen pro Jahr 8 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 85:15 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 19,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Studiengang mit zwei Schwerpunkten, Informations- und Kommunikationstechnik, d.h. breit aufgestellt. Kooperation mit dem Master Mikroelektronische Systeme (MES) im Bereich Informationstechnik. Wahlpflichtveranstaltungen aus angrenzenden Gebieten, z.B. „industrielle Bildverarbeitung“ oder „Systems on Chip“. Wahl von Fächern anderer Master innerhalb und außerhalb des Departments. Masterarbeiten sowohl intern als auch extern bei Firmen und Forschungseinrichtungen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Digitale Signalverarbeitung (Algorithmen der Kommunikationstechnik und Multiratensysteme auf DSPs implementieren), Hochfrequenz und Mikrowellentechnik (Bauelemente rechnergestützt entwerfen, aufbauen, messen), Sensortechnik (Grundprinzipien erarbeiten, Sensorknoten mit Microcontrollern programmieren, Sensorsysteme), Verteilte Anwendungen, Kommunikationsnetze
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vermittlung vertiefter Kenntnisse in Informations- und Kommunikationstechnik; starker Fokus auf Projekte und Praktika (ca. 40% ); Ziele: Fähigkeiten zur Projekt- und Teamarbeit, eigenständiger Arbeit entwickeln; Zugang zu Laboren (inklusive Messgeräte) und Zugriff auf prof. SW und HW außerhalb der LV; HW-Support (z.B. bei HF-Baugruppen); direkter Zugang zu den Lehrenden; Theorie eigenständig erarbeiten (Literatur) und präsentieren am beispiel eines Themas der angewandten Mathematik; Wahlfächer u.a. industrielle Bildverarbeitung, Systems on Chip; Masterarbeiten intern und extern (Firmen und Forschungsinstitutionen).
  • Schlagwörter
    Informationstechnik, Kommunikationstechnik, Hochfrequenz- und Mikrowellentechnik , Digitale Signalverarbeitung
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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