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CHE Hochschulranking
 
Elektrotechnik und Informationstechnik, Studiengang

Digital Communications (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 48 Credits in Pflichtmodulen, 32 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Elektrotechnik und Informationstechnik
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Informatik (16)
Credits für Laborpraktika 14,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 65
Studienanfänger pro Jahr 26
Absolventen pro Jahr 11
Abschlüsse in angemessener Zeit 72,7 %
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 100,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der englischsprachige Studiengang ist forschungsorientiert und interdisziplinär ausgerichtet. Absolventen verfügen über ein vertieftes Grundlagenwissen in den Bereichen Informations- und Nachrichtentechnik mit dem Schwerpunkt digitale Kommunikationstechnik. Des Weiteren besitzen sie Grundkenntnisse in verschiedenen Anwendungsbereichen digitaler Kommunikation, u.a. Signalverarbeitung, Nachrichtentechnik, Netze und Kommunikationsgeräte. Während ihrer Abschlussarbeit sind die Absolventen in internationale Forschungsprojekte eingebunden.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Digitale Kommunikation
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vor allem die Masterarbeiten sind in die Projekte der beteiligten Arbeitsgruppen eingebettet. Dabei handelt es sich zum Teil um DFG(Deutsche Forschungsgemeinschaft)-Vorhaben mit Grundlagenbezug, zum Teil um Industrieprojekte mit Praxisbezug. Ein Industriepraktikum ist nicht vorgeschrieben, wird aber ermöglicht und gefördert. Praktische Übungen im Labor sind in den ersten drei Semestern verpflichtend. Die Mischung aus Theorie und Praxis sorgt für solides Wissens einerseits, Berufsbefähigung andererseits. Absolventen gehen in der Regel anschließend in die Industrie oder setzen ihr Studium mit einer Promotion fort.

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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