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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Werkstoffwissenschaft (D)


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Allgemeines

Art des Studiengangs Diplomstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 10 Semester
Lehrprofil 245 Credits in Pflichtmodulen, 55 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Grundlagen und Methoden (Kompetenzen auf dem Gebieten der theoretischen Grundlagen sowie der Mess- und Analysetechnik); Angewandte Werkstoffwissenschaft
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik und Naturwissenschaften (45), Informatik (8)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 342
Studienanfänger pro Jahr 51
Absolventen pro Jahr 32
Abschlüsse in angemessener Zeit 68,8 %
Geschlechterverhältnis 79:21 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 11,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Einzügiger Diplomstudiengang; durchgängige Modularisierung mit einsemestrigen Einführungsmodulen; fundiertes, naturwissenschaftlich-technisches Grundlagenwissen; Fachpraktikum; Lösung komplexer materialwissenschaftlicher und werkstofftechnischer Probleme; Spezialisierung auf ausgewählte Fachgebiete im Bereich der Grundlagen und Methoden sowie angewandten Werkstoffwissenschaft.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen sind durch ihr fundiertes naturwissenschaftlich-technisches Wissen, durch das Beherrschen von Fachkenntnissen und wissenschaftlichen Methoden sowie durch ihre Fähigkeit zur Abstraktion in der Lage, den grundlegenden Anforderungen auf allen Gebieten der Werkstoff-wissenschaft gerecht zu werden. Sie können ihr Wissen zur Anwendung bringen und die erworbenen Kompetenzen auf neue Problemkreise übertragen. Die Absolventen können Aufgaben in der der Materialforschung, der Werkstoffentwicklung, der -herstellung, der -anwendung und bei Schadensfällen bearbeiten.
  • Schlagwörter
    Diplom, Biomaterialen, Nanotechnologie, Angewandte Werkstoffwissenschaft , Verbundwerkstoffe, Biomaterialien, Keramiken

Mehr Informationen zum Standort

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(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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