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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Computational Material Science (Mas)


Allgemeines
Art des Studiengangs weiterbildender Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 89 Credits in Pflichtmodulen, 6 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Physik und Naturwissenschaften (15), Mathematik/Informatik (17)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 27
Studienanfänger pro Jahr 1
Absolventen pro Jahr 7 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis 85:15 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 100 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 1/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    In diesem Studiengang werden Fähigkeiten zur skalenübergreifenden Modellierung und numerischen Simulation von Verformungs- und Versagensprozessen in Halbleiter-, Funktions- und Strukturwerkstoffen vermittelt. Es wird eine solide wissenschaftliche Basis für interdisziplinäre Forschungsarbeiten geschaffen. Die Absolventen erlangen Kenntnisse und Fertigkeiten, um Simulationsaufgaben in Maschinenbau, Werkstoffwissenschaft und Festkörperphysik zu verbinden und können in vielen Industriezweigen im Bereich Entwicklung und Einsatz neuer Werkstoffe eine Tätigkeit aufnehmen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    skalenübergreifende Werkstoffmodellierung, Numerische Simulation, Verformungs- und Versagensprozesse in Halbleiter-, Funktions- und Strukturwerkstoffen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige berufliche Einstiegsperspektiven an Hochschulen oder in Forschungseinrichtungen im In- und Ausland. Geeignete Branchen in der Industrie sind die Automobilindustrie, Metallurgie, Mikroelektronik, Werkstofftechnik, Fertigung oder Schadensfallanalyse.
  • Schlagwörter
    Werkstoffmodellierung, Halbleiter, Numerische Simulation, Strukturwerkstoffe
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Studienorientierung
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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