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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Maschinenbau (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 41Credits in Pflichtmodulen, 40 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Aufbereitungsmaschinen, Gewinnungs- und Spezialtiefbaumaschinen, Dezentrale und regenerative Energieanlagen, Wärmetechnische Anlagen, Gastechnik, Konstruktionstechnik, Automatisierung, Thermofluiddynamik, Elektromobilität, Berechnung und Simulation
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: BWL, Wirtschaftswissenschaften, Sprachen (9)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 142
Studienanfänger pro Jahr 51
Absolventen pro Jahr 84
Abschlüsse in angemessener Zeit 47,6 %
Geschlechterverhältnis 89:11 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 17,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 5,8 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 1/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Studierenden werden in die Lage versetzt, Probleme wissenschaftlich zu analysieren und zu lösen, die unüblich und/oder unvollständig definiert sind und die konkurrierende Spezifikationen aufweisen. Sie werden befähigt, komplexe Problemstellungen aus einem neuen oder in der Entwicklung begriffenen Bereich ihrer Disziplin zu abstrahieren und zu formulieren und innovative Methoden bei der grundlagenorientierten Problemlösung anzuwenden und neue wissenschaftliche Methoden zu entwickeln. Die Absolventen können sich zügig methodisch und systematisch in Neues, Unbekanntes einarbeiten.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Aufbereitungsmaschinen; Gewinnungs- und Spezialtiefbaumaschinen; Dezentrale und regenerative Energieanlagen; Wärmetechnische Anlagen; Gastechnik; Konstruktionstechnik; Automatisierung; Thermofluiddynamik; Elektromobilität; Berechnung und Simulation
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige Tätigkeitsfelder überall dort, wo die Bewertung ingenieurtechnischen Handelns im Komplex mit naturwissenschaftlichen Grundlagen und gesellschaftlichen Auswirkungen im Vordergrund steht: Forschung und Entwicklung, Planung, Projektierung und Konstruktion, Management, Produktionslenkung und -überwachung, Vertrieb, Beratung, Service, Bau- und Betriebslenkung. Universelle Einsatzmöglichkeiten bieten sich dabei in Großbetrieben, klein- und mittel-ständischen Unternehmen sowie Forschungsinstituten und Behörden.
  • Schlagwörter
    Konstruktionstechnik, Anlagenbau, Gastechnik, Energieanlagen
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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