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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Umwelt-Engineering (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Bachelorstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 7 Semester
Lehrprofil 122 Credits in Pflichtmodulen, 15 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Dezentrale Energiesysteme und Wärmeschutz, Qualitäts- und Umweltmanagement, Umweltbiotechnologie, Recycling
Fachausrichtung Umweltingenieurwesen
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik/Informatik (29), Physik und Naturwiss. (28), BWL, Wirtschaftswiss. (16)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 71
Studienanfänger pro Jahr 12
Absolventen pro Jahr 13
Abschlüsse in angemessener Zeit 76,9 %
Geschlechterverhältnis 51:49 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 10 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Absolventen sollen in erster Linie zu einem wissenschaftlich vertiefenden Studium befähigt werden und so die Grundlagen für das nachfolgende Masterstudium Umwelt-Engineering erwerben. Sie sollen gleichzeitig auch für einen direkten Einstieg in die Berufspraxis vorbereitet werden. Die Studierenden sollen die Fähigkeit erwerben, naturwissenschaftliche, technische, wirtschaftliche und geisteswissenschaftliche Zusammenhänge zu erkennen, zu beurteilen, Lösungen interdisziplinär, insbesondere hinsichtlich ihrer ökologischen und sozialen Auswirkungen zu bewerten und für weitere Entwicklungen zu nutzen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige Tätigkeitsfelder überall dort, wo Ingenieuraufgaben in enger Wechselwirkung mit dem jeweiligen ökonomischen und ökologischen Umfeld zu lösen sind. Häufig geschieht dies durch die Mitarbeit in interdisziplinär besetzten Gruppen oder durch deren Leitung. Typische Berufsfelder sind: Forschung und Entwicklung, produzierende Unternehmen, kommunale und regionale Entwicklungsbüros, Genehmigungs- und Überwachungsorgane.
  • Schlagwörter
    Recycling, Umweltmanagement, Energiesysteme, Umweltbiotechnologie
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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