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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Umwelt-Engineering (Mas)


Spitzengruppe
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Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 44 Credits in Pflichtmodulen, 34 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Dezentrale Energiesysteme und Wärmeschutz, Qualitäts- und Umweltmanagement, Umweltbiotechnologie, Recycling
Fachausrichtung Umweltingenieurwesen
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: BWL, Wirtschaftswissenschaften, Sprachen (12)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 30
Studienanfänger pro Jahr 11
Absolventen pro Jahr 26
Abschlüsse in angemessener Zeit 42,3 %
Geschlechterverhältnis 73:27 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 17,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 10,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 1/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Aufbauend auf einem ersten berufsqualifizierenden Hochschulabschluss führt das Masterstudium zum Erwerb vertiefter und erweiterter analytisch-methodischer und fachlicher Kompetenzen. Die Studierenden sollen in breitem Umfang vertiefte Kenntnisse der mathematisch-naturwissenschaftlichen und ingenieurwis-senschaftlichen Prinzipien des Studienfaches und deren interdisziplinären Erweiterungen und ein kritisches Bewusstsein auch über neueste Erkenntnisse ihrer Disziplin erwerben. Sie können sich zügig methodisch und systematisch in Neues, Unbekanntes einarbeiten.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Dezentrale Energiesysteme und Wärmeschutz, Qualitäts- und Umweltmanagement, Umweltbiotechnologie, Recycling
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vielfältige Tätigkeitsfelder überall dort, wo Ingenieuraufgaben in enger Wechselwirkung mit dem jeweiligen ökonomischen und ökologischen Umfeld zu lösen sind. Häufig geschieht dies durch die Mitarbeit in interdisziplinär besetzten Gruppen oder durch deren Leitung. Typische Berufsfelder sind: Forschung und Entwicklung, produzierende Unternehmen, kommunale und regionale Entwicklungsbüros, Genehmigungs- und Überwachungsorgane.
  • Schlagwörter
    Recycling, Umweltmanagement, Energiesysteme, Umweltbiotechnologie
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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