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Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Keramik, Glas- und Baustofftechnik (D) Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik - TU Bergakademie Freiberg


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert

Allgemeines

Art des Studiengangs Diplomstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 10 Semester
Credits insgesamt 300
Lehrprofil 275 Credits in Pflichtmodulen, 25 in Wahlpflichtmodulen. Vertiefungen: keine
Fachausrichtung Verfahrenstechnik
Praxiselemente im Studiengang 26 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 27 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden <10
Studienanfänger pro Jahr <10
Absolventen pro Jahr <10
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht ausgewiesen, da <10 Abschlüsse/Jahr
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 4/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 8/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Das Diplom-Studium beinhaltet neben einer breiten, fächerübergreifenden mathematisch-naturwissenschaftlichen Basis eine Fachausbildung im Hauptstudium zu Prozessen, Verfahren und Anlagen für Keramik, Glas und Baustoffe vom Rohstoff bis zum Endprodukt, wobei Fragen der Werkstoffprüfung und der Umwelttechnik einbezogen sind. Besonderer Wert wird auf praktische Fertigkeiten gelegt. Dazu dienen verschiedenste Praktika sowohl in den Laboren und Technika des Institutes, u. a. an der Glasschmelzwanne und dem Metallschmelze-Simulator, als auch in der Industrie.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Diplomstudiengang vorgesehen sind ein sechswöchiges Grundpraktikum, Fachexkursionen, eine Studienarbeit sowie ein Fachpraktikum im Umfang von 20 Wochen in einem Industrieunternehmen oder einer Forschungseinrichtung außerhalb der Universität. Besonderer Wert wird auf praktische Fertigkeiten gelegt. Dazu dienen verschiedenste Praktika sowohl in den Laboren und Technika des Institutes, u. a. an der Glasschmelzwanne und dem Metallschmelze-Simulator, als auch in der Industrie.
  • Außercurriculare Angebote
    VDI-Stammtisch mit Praxisvertretern
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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