1. Was soll ich studieren?
  2. CHE Hochschulranking
  3. Fächer
  4. Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
  5. TU Bergakademie Freiberg
  6. Fakultät für Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie
  7. Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (D)
CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie (D)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Diplomstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 10 Semester
Lehrprofil 271 Credits in Pflichtmodulen, 29 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Werkstoffwissenschaft; Werkstofftechnik; Nichteisenmetallurgie; Stahltechnologie; Gießereitechnik, Umformtechnik
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathe/Physik/Chemie/Informatik (61), Maschinenbau/Elektrotechnik (33), BWL (6)
Credits für Laborpraktika 24,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 253
Studienanfänger pro Jahr 29
Absolventen pro Jahr 74
Abschlüsse in angemessener Zeit 77,0 %
Geschlechterverhältnis 89:11 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 10,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 45,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 3/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 5/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Grundlagenfächer (Mathe, Physik, Chemie); Kombination von Werkstoffwissenschaft und Werkstofftechnologie; mehrere Technikumshallen zur Nutzung in der Lehre; ab 5. Semester Wahl einer von 6 Vertiefungsrichtungen: Werkstoffwissenschaft, Werkstofftechnik, Nichteisenmetallurgie, Stahltechnologie, Gießereitechnik, Umformtechnik; starker Forschungsbezug aufgrund 2 studentischer Arbeiten (Studienarbeit, Literaturarbeit); Praxisbezug durch 1 Semester Industriepraktikum (einschl. Belegarbeit); Möglichkeit, Diplomarbeit in Industrie oder an externen Forschungseinrichtung zu absolvieren.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ziel: Ausbildung eines werkstoffwissenschaftlich und -technologisch orientierten Diplomingenieur für den Einsatz in Industrie, an Forschungseinrichtungen etc.; 5 Tagespflichtexkursionen im 3. Semester, weitere Pflichtexkursionen im Hauptstudium, 5monatiges Industriepraktikum im 7. Semester; Einbeziehung externer Referenten in die Fachvorlesungen; Möglichkeit der Teilnahme an Fachmessen; ORTE (Firmenkontaktmesse) - 2x jährlich durch die Universität organisiert, Möglichkeit der Kontaktaufnahme mit Industrieunternehmen etc.; Unterstützung durch das Career-Center (Soft Skills, Bewerbungen etc.).
  • Schlagwörter
    Material, Werkstoff, Werkstoffentwicklung, Metall, Gießen, Walzen, Pressen, Umformen, Technologie, Stahl, Roheisen, Nichteisen, Metallurgie, Werkstoffprüfung, Verarbeitung, Erzeugung
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

Mehr Infos zum Ranking und rund um das Thema Studienwahl gibt es hier zum Nachlesen. Mehr erfahren