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che
Maschinenbau / Werkstofftechnik, Studiengang

Allgemeiner Maschinenbau (B.Eng.)


Allgemeines
Art des Studiengangs Bachelorstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 7 Semester
Lehrprofil 190 Credits in Pflichtmodulen, 20 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Entwicklung; Fahrzeugtechnik; Energieeffizienz
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika 34,0
Informationen zum Fach Maschinenbau / Werkstofftechnik
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 331
Studienanfänger pro Jahr 91
Absolventen pro Jahr 78
Abschlüsse in angemessener Zeit 89,7 %
Geschlechterverhältnis 91:9 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 4 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 6/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Zu jedem Modul gehört ein Fachlabor. So machen die Studierenden erste Erfahrungen zum ganzheitlichen Lernprozess über die Theorie u. die Praxis. Die entwicklungsorientierte Fach- u. Handlungskompetenz wird in den Laboren genauso gefördert, wie die teamorientierten Gruppenarbeiten bei den Lösungsprozessen. Im Hauptstudium ist es möglich, Vorlesungen so frei zu kombinieren, dass die Wahl die später forcierte Maschinenbaubranche gut abdeckt. Die Tätigkeitskette „Entwickeln“ d.h. Konzipieren, Entwerfen, Berechnen, Simulieren, Konstruieren, Bauen, Prüfen, Testen, Optimieren wird besonders betont.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Orientierung an technischen und projektbezogenen Anforderungen der Industrie. Diese fordert zuerst solide naturwissenschaftliche und technische Kenntnisse und später die Problemlösungs- und Methodenkompetenz, um alle Aufgaben im Maschinenbau systematisch angehen zu können. Die Studierenden werden befähigt komplexe Systeme zu analysieren und zu synthetisieren. Sie können die Prozesse des Maschinenbaus eigenständig unter Berücksichtigung der technischen und wertanalytischen Randbedingungen nachvollziehen und bewerten. Tätigkeitsfelder: Automobil-/Zuliefer-/Werkzeugindustrie, Anlagen-/Sondermaschinenbau.
  • Schlagwörter
    Maschinenbau, Anlagenbau , Fertigungsindustrie, Werkzeugmaschinen, Werkzeugbau, Automobilindustrie, Fahrzeugbau, Fahrzeugtechnik, Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Erprobung
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Studienorientierung
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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