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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Mediziningenieurwesen (Mas)


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Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 102 Credits in Pflichtmodulen, 18 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Implantate + Endprothesen, Organe + Regenerative Medizin, Management + Administration, Medizin- u. Regelungstechnik
Fachausrichtung Bioingenieurwesen / Biotechnologie
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Betrieb & Management (6)
Credits für Laborpraktika 16,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 96
Studienanfänger pro Jahr 27
Absolventen pro Jahr 14
Abschlüsse in angemessener Zeit 71,4 %
Geschlechterverhältnis 67:33 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 4,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 60,2 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die Absolventen haben vertiefte und umfangreiche ingenieurwissenschaftliche, mathematische und naturwissenschaftliche Kenntnisse erworben, die sie zu wissenschaftlicher Arbeit auf den Gebieten der Medizintechnik, Medizingerätetechnik und angrenzenden Disziplinen befähigen. Sie haben ein kritisches Bewusstsein gegenüber neueren Erkenntnissen ihrer Disziplin, auf dessen Basis sie in ihrer beruflichen Tätigkeit und der Gesellschaft verantwortlich handeln können.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Implantate und Endprothesen, Organe und Regenerative Medizin, Management und Administration, Medizin- und Regelungstechnik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Anforderungen an das Gesundheitswesen steigen kontinuierlich. Hierbei kommt der Technisierung eine große Bedeutung zu. Dieses bezieht sich sowohl auf individuelle Implantate und Hilfsmittel als auch auf Großgeräte zur Diagnostik und Therapie. Medizinisches und ingenieurwissenschaftliches Fachpersonal werden in Zukunft immer enger zusammenarbeiten müssen, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Dieses bedeutet jedoch auch, dass diese grundsätzlich verschiedenen Fachrichtungen in der Lage sein müssen, die Probleme "der anderen" Fachdisziplin in Grundzügen zu verstehen.
  • Schlagwörter
    Implantate, Endprothesen, Organe, Regenerative Medizin, Medizintechnik, Regelungstechnik, Management, Administration

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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