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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau / Werkstofftechnik, Studiengang

Maschinenbau (B)


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelor, Präsenzstudium, Vollzeit, auch dual möglich
Regelstudienzeit 7 Semester
Lehrprofil 180 Credits in Pflichtmodulen, 30 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika 52,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 266
Studienanfänger pro Jahr 113
Absolventen pro Jahr 46
Abschlüsse in angemessener Zeit 93,5 %
Geschlechterverhältnis 92:8 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 41,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 6/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Traditioneller Maschinenbaustudiengang mit Schwerpunkt Werkzeugbau, Vorrichtungsbau u. Produktentwicklung. In allen Semestern werden die Studierenden intensiv in Konstruktion und Fertigungstechnik ausgebildet. Ebenso tiefgründig ist die Ausbildung in ingenieurwiss. Grundlagen: Techn. Physik, Mechanik und Thermodynamik. Das Studium beinhaltet sehr viele Labor- und Praxisanteile. Das Ingenieurpraktikum im 5. Semester und die Bachelorarbeitsphase werden in Wirtschaftsunternehmen absolviert. Mehrsemestrige Auslandsaufenthalte im Rahmen eines Doppelabschlussprogrammes bei Partner-HS sind möglich.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Berufsbefähigung wird mit dem Erlangen des akademischen Grades B.Eng. erlangt. Der akademische Grad berechtigt zum Führen der Berufsbezeichnung Ingenieur. Die Berufsbefähigung wird in Schmalkalden durch ein stark praxisorientiertes Studium und verschiedene Praxisaufenthalte in der freien Wirtschaft gefördert. Neben einer fachlichen Ausbildung in hoher Qualität gibt es verschiedene nichttechnische Angebote, die die Berufsbefähigung zusätzlich fördern: Sprachqualifikationen, Konfliktmanagement und Gesprächsführung und Interkulturelle Kompetenz bei Teilnahme an internationalen Events.
  • Schlagwörter
    Produktentwicklung, Produktionstechnik, Berechnung, Automobiltechnik, Werkzeugmaschinen, CAD, Konstruktion, Schweißtechnik, Motorentechnik, Automatisierungstechnik, Getriebetechnik

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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