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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Chemieingenieurwesen/Verfahrenstechnik (M.Sc.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 39 Credits in Pflichtmodulen, 81 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Bioverfahrenstechnik; Lebensmittelverfahrenstechnik; Biopharmazeutische Verfahrenstechnik; Technische Biologie; Lebensmittelwissenschaften und Trinkwasser; Angewandte Rheologie; Gas-Partikel-Systeme; Prozesse der Mechanischen Verfahrenstechnik; Umweltschutzverfahrenstechnik
Fachausrichtung Chemieingenieurwesen / Angewandte Chemie
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Physikalische Chemie (6)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 358
Studienanfänger pro Jahr 146
Absolventen pro Jahr 22
Abschlüsse in angemessener Zeit 95,5 %
Geschlechterverhältnis 70:30 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 8,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 66,7 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    In einem umfangreichen Pflichtfachblock wird auf das Bachelorstudium aufbauendes erweitertes Basiswissen vermittelt. Anschließend Erweiterung des Wissens in zwei Vertiefungsfächern aus einem sehr breitgefächerten Angebot, zum Teil auch fakultätsübergreifende Kombinationen an Vorlesungen. Spezialisierung auf Lebensmittel- oder Energieverfahrenstechnik möglich. Erwerb überfachlicher Kompetenzen ist Bestandteil des nichttechnischen Nebenfachs. Überfachliche Kompetenzen im Rahmen des zwölfwöchigen Berufspraktikums; Möglichkeit der Abschlussarbeit am Großforschungsbereich.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Chemische Thermodynamik; Physikalische Chemie; Numerische Strömungssimulation; Thermische Transportprozesse; Kinetik und Katalyse; Partikeltechnik; Prozess- und Anlagentechnik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Mindestens zwölfwöchiges Berufspraktikum ist Pflicht. Dabei erhalten die Studierenden einen vertiefenden Einblick in ein Tätigkeitsfeld, das ihren Interessen entspricht und in dem Sie ihr erlerntes Wissen anhand eines Beispiels aus dem Berufsalltag anwenden müssen. Spezielle Vorlesungen im Vertiefungsbereich, werden von Referenten aus der Industrie angeboten. Hier wird anhand von ausgewählten Beispielen aus der Industrie gezeigt, welche Probleme im Berufsalltag zu lösen sind. Viele Professoren/innen der Fakultät verfügen über eine einschlägige mehrjährige Berufserfahrung in der Industrie.
  • Schlagwörter
    Energietechnik, Umwelttechnik , Apparatebau, Chemie
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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