1. Was soll ich studieren?
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  4. Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
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  7. Entwicklung und Konstruktion (M.Sc.)
CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Entwicklung und Konstruktion (M.Sc.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 48 Credits in Pflichtmodulen, 12 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 164
Studienanfänger pro Jahr 88
Absolventen pro Jahr 67
Abschlüsse in angemessener Zeit 83,6 %
Geschlechterverhältnis 91:9 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 9,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 5,7 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Masterstudiengang Entwicklung und Konstruktion hat zuzüglich der Masterarbeit (30 Credit Points) acht Pflichtmodule im Gesamtumfang von 48 Credit-Points, die von allen Studierenden zu absolvieren sind. Hinzu kommt ein Wahlpflichtbereich, aus denen Module im Umfang von 12 CP auszuwählen sind. Der Studiengang schließt mit der Masterarbeit ab.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Konstruktionstechnik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Masterstudiengänge der Fakulät für Maschinenwesen sind forschungsorientiert. Sie zielen neben der Verbreiterung auf Vertiefung und Spezialisierung ab. Durch die konsekutive Anlage, die auf einem entsprechenden Bachelorstudiengang aufbaut, wird eine angemessene fachliche Tiefe erreicht. Die Erweiterung und Vertiefung der im zugehörigen Bachelorstudiengang erworbenen Kenntnisse hat insbesondere zum Ziel, die Studierenden auf der Basis vermittelter Methoden- und Systemkompetenz und unterschiedlicher wissenschaftlicher Sichtweisen zu eigenständiger Forschungsarbeit anzuregen.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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