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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Verfahrenstechnik - Prozess- u. Anlagentechnik (Mas)


Allgemeines
Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 30 Credits in Pflichtmodulen, 90 in Wahlpflichtmodulen
Fachausrichtung Verfahrenstechnik
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik, Num. Simulation (12), Materialwissenschaften (18), Chemie, Physik (18)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika 12,0
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 43
Studienanfänger pro Jahr 6
Absolventen pro Jahr 13
Abschlüsse in angemessener Zeit 92,3 %
Geschlechterverhältnis 74:26 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 7 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene)
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Eine Besonderheit der Verfahrenstechnik in Cottbus ist die enge Zusammenarbeit mit den Umweltwissenschaften und der Energietechnik und die Beschäftigung mit umwelt- und energiebezogenen Fragestellungen. Schwerpunkte der Forschung und vielfältige Industriekontakte bestehen dementsprechend in den Bereichen Umweltverfahrenstechnik, nachwachsende Rohstoffe, Energieverfahrenstechnik und Prozessoptimierung/prozessintegrierter Umweltschutz.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Spezialgebiete der Verfahrenstechnik; Grundoperationen der Verfahrenstechnik; Neue Rohstoffe und Energieträger; Werkstoffe
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Masterprogramm steht eine breite Auswahl an Wahlpflichtmodulen zur Verfügung. Dies erlaubt sowohl eine Vertiefung der forschungsrelevanten Grundlagen aus Mathematik und Naturwissenschaften, als auch Akzentsetzungen im Bereich der Grundoperationen, der Prozess- und Anlagentechnik, der Energietechnik und der Werkstoffe. Die Masterarbeit bringt die Studierenden in engen Kontakt mit den aktuellen Entwicklungen in der Fachrichtung und der Forschung an den verfahrenstechnischen Lehrstühlen.
  • Schlagwörter
    Chemieingenieurwesen, Prozesstechnik, Anlagenbau, Umwelttechnik, Energietechnik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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