1. Was soll ich studieren?
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  4. Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Sicherheit und Gefahrenabwehr (M.Sc.)


Spitzengruppe
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Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 78 Credits in Pflichtmodulen, 12 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Brandschutz, Industrielle Sicherheit
Fachausrichtung Umweltingenieurwesen
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Brandschutz, Industrielle Sicherheit, Mathematik, Recht (29)
Credits für Laborpraktika 8,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 84
Studienanfänger pro Jahr 30
Absolventen pro Jahr 37
Abschlüsse in angemessener Zeit 67,6 %
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 1,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 25,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Doppelimmatrikulation: Da es sich um einen gemeinsamen Studiengang der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg handelt, führt das Einschreiben im Studiengang zu einer Doppelimmatrikulation an beiden Bildungseinrichtungen. Das Lehrpersonal setzt sich aus Lehrkräften beider Hochschulen sowie Lehrbeauftragten aus Industrie, Versicherungen und Behörden zusammen. Zwei Vertiefungsrichtungen: Brandschutz und Industrielle Sicherheit.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Brandschutz; Industrielle Sicherheit
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Absolventinnen und Absolventen finden unter anderem anspruchsvolle Aufgaben: im gehobenen und höheren feuerwehrtechnischen Dienst, bei Fachbehörden des Bundes, der Länder und Kommunen (Brandschutz, Katastrophenschutz, Umweltschutz etc.), bei Herstellern von Sicherheitstechnik, im Sicherheitsmanagement von Unternehmen, in Ingenieur-, Sachverständigen- und Gutachterbüros sowie als Sachverständige bei Versicherungen und Banken.
  • Schlagwörter
    Industrielle Anlagensicherheit, Brandschutz
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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