1. Was soll ich studieren?
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CHE Hochschulranking
 
Verfahrenstechnik, Studiengang

Energieprozesstechnik (B.Eng.)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelor, Präsenzstudium, Vollzeit, auch dual ausbildungs- oder praxisintegrierend möglich
Regelstudienzeit 7 Semester
Lehrprofil 190 Credits in Pflichtmodulen, 20 in Wahlpflichtmodulen
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Angewandte Mathematik, Physik und Allgemeinwiss. (29)
Credits für Laborpraktika 11,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 204
Studienanfänger pro Jahr 87
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 14/15 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis 81:19 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 1,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 9/9 Punkten *

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Bachelorstudiengang ist grundlagenorientiert, um Studierende sowohl in der Verfahrenstechnik erneuerbarer als auch konventioneller Energien breit einsetzbar auszubilden. Der Studiengang grenzt sich daher explizit von Studienangeboten ausschließlich zu regenrativen Energien ab, um so die Gesamtheit des weltweiten Energiemixes zu betrachten. Es handelt sich um einen Ingenieurstudiengang mit hohem Praxisanteil. Exzellente internationale Kontakte der Fakultät ermöglichen die Ableistung von praktischen Studiensemestern und Abschlussarbeiten weltweit.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen sollen selbständig technische Problemstellungen in interdisziplären Teams lösen können. Hierzu wird das erforderliche fundierte technische Wissen sowohl in projektartigen als auch in seminaristisschen Lehrveranstaltungen vermittelt. Da ein direkter Berufseinstieg nach Abschluss des Studiums möglich sein soll, wird während des Studiums mit einem Praxissemster und durch Unterstützung mittels Laborpraktika die Anwendung des theoretisch erworbenen Wissens vertieft. Neben Grundlagen wird bewußt die Vertiefung einzelner Fachrichtungen durch Wahlpflichtfächer gefördert.
  • Schlagwörter
    Energiewende, Speicher, Ingenieur, Regenerative Energie, Sonnenenergie, Windenergie, Kraftwerk, Kohle, Gas, Brennstoffe, fossil, nuklear

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
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(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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