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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau / Werkstofftechnik, Studiengang

Angewandte Werkstoffwissenschaften (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, gleichermaßen forschungs- und anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 20 Credits in Pflichtmodulen, 70 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Datenanalyse;Thermografie; GIS-Applikationsentwicklung; Internationale Immobilienbewertung
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika 40,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 71
Studienanfänger pro Jahr 26
Absolventen pro Jahr 29
Abschlüsse in angemessener Zeit 89,7 %
Geschlechterverhältnis 77:23 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 3,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 7/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Fünf englischsprachige Module; Vier Vertiefungsrichtungen (Dentaltechnik, Kunststofftechnik, metallische Werkstofftechnik, Werkstoff-Prozesstechnik); 12-wöchiges Praktikum in Form einer Studienarbeit integriert; Möglichkeit, als fexibler Master studienbegleitend in einem Forschungsprojekt zu arbeiten. Dadurch ist neben einer soliden Finanzierung des Studiums auch das Aneignen vielseitiger Zusatzqualifikationen möglich. Integriert: Exkursionen, Projekte, Gruppenarbeiten, Präsentationen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Dentaltechnik, Metallische Werkstofftechnik, Kunststofftechnik, Werkstoff-Prozesstechnik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Möglichkeit, als flexibler Master, parallel zum Studium in einem Forschungsprojekt zu arbeiten und so vertiefte fachliche Qualifikation zu erreichen, ebenso Verbesserung der teamorientierten sowie wissenschaftliche-strukturierten Arbeitsweise und der sozialen Kompetenzen. Im Masterstudiengang findet je nach Modul schwerpunktmäßig eine Verbreiterung bzw. Vertiefung des Stoffes statt. Die Absolventen sind nach Abschluss in der Lage, komplexe Aufgaben in der Industrie umfassend und wissenschaftlich fundiert zu lösen. Ferner sind sie in der Lage, im Rahmen einer Forschungstätigkeit zu promovieren.
  • Schlagwörter
    Werkstoffwissenschaften, Dentaltechnik, Kunststoff, Dentaltechnologie, Materialwissenschaften, Metalle, Rheologie, Kautschuktechnik, Elastomere, CAE, Polymerchemie, Kunststoffprüfung, Kunststoffanalytik
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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