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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Physikalische Ingenieurwissenschaft (B)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelor, Präsenzstudium, Vollzeit, auch Teilzeit möglich
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 120 Credits in Pflichtmodulen, 44 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Numerik und Simulation, Strömungsmechanik, Mechatronik, Festkörpermechanik, Thermodynamik, Technische Akustik
Fachausrichtung interdisziplinäres Studienangebot
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 470
Studienanfänger pro Jahr 127
Absolventen pro Jahr 69
Abschlüsse in angemessener Zeit 50,7 %
Geschlechterverhältnis 84:16 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 6,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 4,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Neben einem bestimmten Umfang an mathematischen Modulen sind zwei der folgenden Schwerpunkte zu wählen: Mechatronik, Technische Akustik, Numerik und Simulation, Festkörpermechanik, Strömungsmechanik, Thermodynamik, branchenneutral und grundlagenorientiert, interdisziplinär zwischen Mathematik, Physik und klassischen Ingenieurwissenschaften, anspruchsvoll mit vielen Wahl- und Profilbildungsmöglichkeiten, Projektorientierung.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Der Studiengang verbindet die grundlagenorientierte Erforschung mathematischer und physikalischer Methoden mit ihrer ingenieurtechnischen Anwendung. Durch den starken Schwerpunkt in den physikalischen Grundlagen werden die Studierenden nicht auf ein bestimmtes Anwendungsobjekt oder Berufsfeld festgelegt. Ihnen eröffnen sich zahlreiche Berufsfelder. Im Rahmen des Bachelorstudiums entscheiden sich die Studierenden für einen von sechs Schwerpunkten, die sie im Masterstudiengang fortführen und ergänzen können. Im Projekt und im Berufspraktikum erwerben sie berufsrelevante praktische Fertigkeiten.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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