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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Human Factors (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 66 Credits in Pflichtmodulen, 42 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Kfz-Technik, Luft- und Raumfahrt, Gesundheitswesen/Medizintechnik, Prozessführung, Kommunikations- und Informationstechnologien Grundlagenorientierte ; Vertiefungen: Automationspsychologie, Kognitionspsychologie, Neuroergonomie
Fachausrichtung interdisziplinäres Studienangebot
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Psychologie (60)
Credits für Laborpraktika
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 209
Studienanfänger pro Jahr 60
Absolventen pro Jahr 28
Abschlüsse in angemessener Zeit 32,1 %
Geschlechterverhältnis 47:53 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 11,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 7,4 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Interdisziplinär zwischen Psychologie und Ingenieurwissenschaften, deutlicher Praxisbezug, gute Studienbedingungen. Vermittelt psychologische, arbeitswissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Erkenntnisse und Fertigkeiten, die zum Verständnis und zur Verbesserung der Interaktion zwischen Mensch und Technik erforderlich sind und eine effektive, effiziente und sichere Steuerung, Überwachung und Nutzung technischer Systeme durch den Menschen ermöglichen; hoher Stellenwert der Vermittlung methodischen Wissens und dessen Anwendung zur Bearbeitung konkreter Problemstellungen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Im Mittelpunkt der Lehre steht die Beschäftigung mit Erkenntnissen und Methoden der Psychologie und arbeits- und ingenieurwissenschaftlichen Inhalten, um das Fundament für eine menschzentrierte Technikgestaltung zu legen. Im Rahmen einer interdisziplinären Projektarbeit in Kooperation mit Partnern aus Wirtschaft und Industrie werden praktische Fragestellungen bearbeitet. Mögliche Berufsfelder sind u.a.: Beratung bei der Entwicklung komplexer Mensch-Maschine-Systeme, Gestaltung und Evaluation von technischen Produkten, Sicherheitsmanagement in Organisationen mit hohem Gefährdungspotenzial usw.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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