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Bioingenieurwesen (B.Sc.) Fakultät Bio- und Chemieingenieurwesen - TU Dortmund


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 7 Semester
Credits insgesamt 210
Lehrprofil 201 Credits in Pflichtmodulen, 9 in Wahlpflichtmodulen. Vertiefungen: Bioingenieurwesen ohne Vertiefungsrichtung. Vertiefungsveranstaltungen frei wählbar.
Fachausrichtung Biotechnologie
Praxiselemente im Studiengang 12 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 12 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 272
Studienanfänger pro Jahr 65
Absolventen pro Jahr 45
Abschlüsse in angemessener Zeit 32,4 %
Geschlechterverhältnis 54:46 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 35,0 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional; Abschlussarbeit im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 6/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Forschungsorientierter, ingenieurwissenschaftlicher, hoch interdisziplinärer Studiengang. Enge Verzahnung von Natur- und Ingenieurwissenschaften. Eine der größten Fakultäten in Europa mit vielfältigem Veranstaltungsangebot - aus über 100 Vertiefungsfächern kann gewählt werden. Es gelingt, praktische Arbeit und praktischen Bezug in hohem Maße in den Studiengang zu integrieren. Mit einem Gruppenprojekt am Ende des Studiums wird die Berufsfähigkeit unter Beweis gestellt. Vorbildliche Betreuungssysteme, hohe Studierendenzufriedenheit, viele spezielle Erstsemesterprogramme.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Durchführung eines Designprojektes in Gruppen mit praxisnaher Fragestellung in Kooperation und engem Austausch mit beteiligten Firmen. Durchführung von Exkursionen und Austausch mit Praktiker*innen. Angebote zur Erlangung interkultureller Kompetenz. Angebote zur Erlangung sozialer Kompetenz. Einbindung von Praktiker:innen in Informations- und Lehrveranstaltungen bereits zu Studienbeginn. Unterstützung bei der Suche und Vermittlung von Industriepraktika.
  • Außercurriculare Angebote
    Die Studierenden der Fakultät können sich in der ChemCar-Gruppe, der Brau AG und beim ChemPlant-Wettbewerb beteiligen. Ziel ist die gemeinsame Entwicklung von Produkten und Verfahren und der Austausch mit anderen Universitäten im In- und Ausland. Es gibt Veranstaltungen zum Thema Gender und Familienfreundlichkeit in der Industrie unter Beteiligung von Firmenvertretern*innen. Während des Tag des BCI und den Treffen des Alumnivereins besteht die Möglichkeit des Networkings. In wiederkehrenden sozialen Veranstaltungen der Fachschaft besteht die Möglichkeit des Austauschs und Kennenlernens.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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