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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Fahrzeug- und Motorentechnik (B)


Allgemeines
Art des Studiengangs Bachelorstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 126 Credits in Pflichtmodulen, 54 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Kraftfahzeeug Kraftfahrzeugmechatroni; Verbrennungsm
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik (27)
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika 2,0
Informationen zum Fach Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 694
Studienanfänger pro Jahr 200
Absolventen pro Jahr 67
Abschlüsse in angemessener Zeit 58,2 %
Geschlechterverhältnis 94:6 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 9 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 13 %
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 3/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Das Bachelorstudium der Fahrzeug- und Motorentechnik in dieser eigenständigen Art ist in ganz Deutschland einzigartig an einer Universität. Es bietet neben der fachlichen Breite bereits von Beginn an den Fokus auf das Kraftfahrzeug in all seinen Varianten und technischen Teilgebieten. Absolventinnen und Absolventen erhalten eine fundierte, Theorie-basierte, natur- und ingenieurwissenschaftliche Ausbildung als Grundlage. Mit dem erfolgreichen Abschluss des Bachelorstudiengangs qualifizieren Sie sich für ein anschließendes Masterstudium der Fahrzeug- und Motorentechnik.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Fundierte Grundlagenausbildung und exemplarischen Vertiefung; beherrschen wissenschaftlicher und grundlegender Methoden ihrer Fachdisziplin, um Modelle aufzustellen und durch Hinzunahmen weiterer Prozesse zu analysieren; Probleme formulieren und Aufgabenpakete auch in Teams selbst zu bearbeiten und kommunizieren, Projektarbeit; methodische Kompetenz um Syntheseprobleme unter Randbedingungen zu lösen; Erwerb außerfachlicher Qualifikationen; Technologieführer-Ringvorlesung; spezielle Angebote im MINT-Kolleg (Vorkurse); Mitarbeit im Rennteam oder Greenteam ermöglicht fundierte praktische Erfahrungen und Industriekontakte.
  • Schlagwörter
    Automobil, alternative Antriebe, Elektrofahrzeug, Motor
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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