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Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Maschinenbau (B.Sc.) Fakultät 7: Maschinenbau - Uni Stuttgart


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Lehrprofil 117 Credits in Pflichtmodulen, 63 in Wahlpflichtmodulen. Vertiefungen: Sehr viele Wahlmöglichkeiten im Bereich der Kompetenzfelder (2x6 LP). Das Maschinenbau-Studium verknüpft die klassischen Naturwissenschaften und Mathematik interdisziplinär mit Methodenund Fachwissen aus den Ingenieurswissenschaften. Vor allem der breite Einsatz der Informationstechnologie in allen Bereichen des Produktentstehungsprozesses verleiht dem Maschinenbau neue Dynamik.
Fachausrichtung Maschinenbau
Praxiselemente im Studiengang 8 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 594
Studienanfänger pro Jahr 97
Absolventen pro Jahr 159
Abschlüsse in angemessener Zeit 52,8 %
Geschlechterverhältnis 85:15 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 10,0 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Im BSc-Studiengang Maschinenbau werden Kenntnisse und Fertigkeiten vermittelt, die u.a. zur Beschäftigung in folgenden Bereichen qualifizieren: Forschung, Entwicklung, Konstruktion, Versuch, Vertrieb, Produktion, Einkauf/Materialwirtschaft, Dienstleistungen, Verwaltung, Management... Besonderheiten: Produkt-/Produktionstechnischer Schwerpunkt; theoretisch-systemwissenschaftliche, technisch-naturwissenschaftl. fundierte Grundlagenausbildung; breit angelegtes, vielfältiges Studium, über vierzig Wahlmöglichkeiten; branchenunabhängig; praxisnahe Ausbildung durch enge Verzahnung mit der Industrie.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Ein Bezug zum Berufsfeld und zur Beschäftigungsbefähigung wird durch die Auswahl von Professoren mit mehrjähriger Berufserfahrung in verantwortungsvollen Positionen gefördert. Durch externe Lehrbeauftragte aus der Industrie, ein verpflichtendes Vorpraktikum, eine interdisziplinäre Projektarbeit und Bachelorarbeit wird dieses Angebot noch ausgebaut. Curriculare Praktika in den Grundlagenmodulen dienen der praxisorientierten Vertiefung des erlernten Fachwissens. Durch Schlüsselqualifikationen können zusätzliche nichttechnische Kompetenzen z.B. in der Kommunikation erworben werden.
  • Außercurriculare Angebote
    Mentoring für Studienanfänger; Einführungswoche für Studienanfänger in Zusammenarbeit mit der studentischen Fachgruppe Maschinenbau; offene Sprechstunden für alle Studierende zu wechselnden, studienrelevanten Themenstellungen in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Fachabteilungen; Mentoring für internationale Studierende (Buddy-Programm); Fachmentoring mit fachsprachlichem Schwerpunkt in den Grundlagenfächern; studiengangsbezogene Sprachkurse (Deutsch als Fremdsprache, Englischkurse); Exkursionen zu Firmen, Messebesuche, Ringvorlesungen, Fachvorträge aus den Forschungsbereichen der Institute

Mehr Informationen zum Standort

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(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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