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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Medizintechnik (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 54 Credits in Pflichtmodulen, 66 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Konstruktion, Biomaterialien und Werkstoffe, Biomechanik und Bionik, Informationsverarbeitung/Optik/Bildgebung
Fachausrichtung Maschinenbau
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Elektrotechnik (18), Biologie (18)
Credits für Laborpraktika 6,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 222
Studienanfänger pro Jahr 101
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 14/15 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 9,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 20,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 1/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Kooperation mit der Universität Tübingen im Bereich Humanmedizin, sowie mit der Universitätsklinik Tübingen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    ingenieurwissenschaftliche Disziplinen, berufsnahes erfinden, forschen und entwickeln von medizinischen Geräten, Systemen und biomedizinischen Verfahren
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Vertiefung des im B.Sc. erworbenen Wissens; Spezialkenntnisse in aktuellen Forschungsgebieten der prosperierenden Medizintechnik mit stark wissenschaftlicher Orientierung; Entwicklung tieferes Verständnis der ingenieur- und naturwissenschaftlichen Grundlagen als Basis für medizintechnische Anwendung, zusätzlich Entwicklung eines persönlichen Ausbildungsprofils; Entwicklung moderner Geräte für Diagnostik und Therapie, die eine bedarfsgerechte Konzeption erfordern, aber auch spezifische medizinische Kenntnisse; Befähigung zur Entwicklung entsprechender Produkte und Verfahren sowie Integration in klinischer Anwendung.
  • Schlagwörter
    Medizintechnik, Medical Engineering, Biomedical Technologies, Biomedizinische Technik

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
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(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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