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che
Angewandte Naturwissenschaften, Studiengang

Simulation und Experimentaltechnik (Mas)


Allgemeines
Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker anwendungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 90 Credits in Pflichtmodulen, 12 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Energie- und Umwelttechnik; Umwelt- und Prozesstechnik
Fachausrichtung interdisziplinäres Studienangebot
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika
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Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden
Studienanfänger pro Jahr
Absolventen pro Jahr 7 *
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da weniger als 10 Absolventen pro Jahr
Geschlechterverhältnis
Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene)
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene)
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Die umfangreichen Kenntnisse sowohl der Computersimulation als auch der Experimentaltechnik ermöglichen den Absolventen in Verbindung mit ihren Fachkenntnissen in der Energie- und Umwelttechnik, die Stärken beider Entwicklungsmethoden problem- und fachspezifisch anzuwenden und zu kombinieren. Durch die Bearbeitung laufender Forschungs- und Industrieprojekte und die Anwendung ihrer methodischen Kenntnisse an ausgewählten Problemstellungen der Energie- und Umwelttechnik sind sie zu selbstständiger wissenschaftlicher Arbeit befähigt.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Energie- und Umwelttechnik; Umwelt- und Prozesstechnik
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Absolventen beherrschen zeitgemäße Simulationswerkzeuge, mit deren Hilfe sie technische Abläufe vorausberechnen und deren Wirkungen vorhersagen können. Basierend auf den Grundlagen der höheren Mathematik und der anwendungsorientierten Informatik sind sie in der Lage, die Ergebnisse der im Studienverlauf eingesetzten Softwareprodukte zu bewerten sowie erforderliche Anpassungen und Erweiterungen vorzunehmen und erzielte Ergebnisse zu optimieren. Die Absolventen können experimentelle Untersuchungen unter Berücksichtigung statistischer Gesichtspunkte kompetent vorausplanen, durchführen.
  • Schlagwörter
    Technik, Master, Simulation
Verlagsangebot
Studienorientierung
Zeit Studienführer

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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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