1. Was soll ich studieren?
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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Bioverfahrenstechnik (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 66 Credits in Pflichtmodulen, 54 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Allgemeine Bioverfahrenstechnik; Industrielle Bioverfahrenstechnik
Fachausrichtung Bioingenieurwesen / Biotechnologie
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Maschinenbau (12), Elektrotechnik (36), Betrieb und Management, nichttechn. Fächer (32)
Credits für Laborpraktika 8,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 38
Studienanfänger pro Jahr 7
Absolventen pro Jahr 11
Abschlüsse in angemessener Zeit 100,0 %
Geschlechterverhältnis 55:45 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 5,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 66,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der Fachbereich bietet Kurse auf Deutsch und Englisch an. Diese bereiten die Studierenden auf Karrieren in der Umwelttechnik, der Chemie-, Lebensmittel-, und Pharmaindustrie sowie in der Biotechnologie und der Nanotechnologie vor. Die Lehrmethoden beinhalten Vorlesungen, Project-Based Learning, Tutorien sowie Labor- und Computerpraktika. Die Laboratorien und Vorlesungsräume sind modern, großzügig und sehr gut ausgestattet. Der Fachbereich pflegt Kontakte zu industriellen und akademischen Partnern in weltweiten gemeinsamen Forschungsinitiativen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    In den Pflichtfächern werden neben weiterführenden mikrobiologischen und biochemischen Grundlagen vor allem vertiefte Kenntnisse in Gebieten wie der Bioverfahrenstechnik, der chemischen Verfahrenstechnik, der Fluid‐ und Trenntechnik, der Prozess‐ und Anlagentechnik sowie der Regelungs‐ und Messtechnik vermittelt. Zur Vertiefung der Grundlagen und zur Schwerpunktbildung sind zusätzliche Veranstaltungen aus einem entsprechenden Katalog „Fachmodule des Wahlpflichtbereiches“ auszuwählen.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die Positionierung der Master‐Absolventinnen und ‐Absolventen auf dem Arbeitsmarkt stellt sich im Prinzip wie für die Bachelor‐Absolventinnen und ‐Absolventen dar (siehe Beschreibung für den Bachelor‐Studiengang). Sowohl Bachelor als auch Master sind als Abschlüsse in der Wirtschaft akzeptiert. Ein Unterschied für die Abschlüsse besteht vor allem in der Aufnahme einer Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit dem Ziel einer Promotion.
  • Schlagwörter
    Bioverfahrenstechnik, Biotechnologie, Biokatalyse, Fermentationsprozesse, Trennoperationen, Prozesstechnik, Downstream

Mehr Informationen zum Standort

Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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