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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Materialwissenschaft und Werkstofftechnik (B)


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Allgemeines

Art des Studiengangs Bachelorstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 164 Credits in Pflichtmodulen, 16 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Materialwissenschaft; Werkstofftechnik
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Mathematik (24), Physik und Chemie (52), ingenieurwiss. Fächer (36)
Credits für Laborpraktika 20,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 131
Studienanfänger pro Jahr 31
Absolventen pro Jahr 14
Abschlüsse in angemessener Zeit 42,9 %
Geschlechterverhältnis 81:19 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 16,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der konsekutive Bachelorstudiengang bildet die Grundlage für eine Ausbildung sowohl zum stärker anwendungsbezogenen Werkstofftechniker (MSc.) als auch zum stärker grundlagenorientierten Materialwissenschaftler (MSc.). Der Studiengang zeichnet sich aus durch eine breite Ausbildung in Mathematik, Physik, Chemie sowie Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Die Studierenden spezialisieren sich in vertiefenden Studieninhalten vorwiegend im 5. und 6. Semester. Fächer wie Betriebswirtschaftslehre, Kosten- und Wirtschaftlichkeitsrechnung ermöglichen bereits einen erfolgreichen Berufseinstieg.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Forschung (Werkstoffeigenschaften und Neuentwicklung); Produzierende Industrie (Kunststoffe, Glas, Stahl, Keramik, Edelmetalle ...); Materialprüfung (staatliche und private Institute); Industrieanlagenbau (weltweites Projektgeschäft); Industrielle Dienstleistungen (Prozessoptimierung, Unternehmensberatung, Selbstständigkeit); Öffentlicher Dienst.
  • Schlagwörter
    Metallurgie, Kunststofftechnik, Nichtmetallische Werkstoffe , Werkstoffanalyse, Werkstoffprüfung
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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