1. Was soll ich studieren?
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CHE Hochschulranking
 
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Nanotechnologie (B)


Spitzengruppe
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Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs Bachelorstudiengang, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Lehrprofil 146 Credits in Pflichtmodulen, 34 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Allgemeine Werkstoffeigenschaften; Werkstoffkunde und Technologie der Metalle; Glas und Keramik; Korrosion und Oberflächen; Polymerwerkstoffe; Materialien der Elektronik und der Energietechnologie; Werkstoffe in der Medizin; Werkstoffsimulation
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität Credits aus anderen Disziplinen: Naturwissenschaften (65), Chemie- und Bioingenieurwesen (10)
Credits für Laborpraktika 27,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 268
Studienanfänger pro Jahr 87
Absolventen pro Jahr 51
Abschlüsse in angemessener Zeit 90,2 %
Geschlechterverhältnis 81:19 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 1,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 7,4 %

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Interdisziplinäre Ausbildung in den Grundlagen und technischen Anwendungen der Nanotechnologie. Die stark ingenieurwissenschaftliche Ausbildung unterscheidet den Studiengang stark von Angeboten anderer Standorte. Alle Werkstoffklassen umfassende Forschung und Lehre. Hoher Anteil an Praktika innerhalb und ausßerhalb der Universität. Sehr gutes Betreuungsverhältnis von Studierenden zu Dozenten. Stark international geprägtes Wissenschaftsumfeld.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Kombination von breitem grundlagenorientiertem Basiswissen der Ingenieur- und Naturwissenschaften mit Berufsqualifizierung. Vermittelung von Kenntnissen in wissenschaftliche Methoden und Praxis mit besonderem Schwerpunkt auf nanoskalige Werkstoffe. Vermittlung von Soft-Skills. Netzwerkbildung durch Kooperationspartner in der Praxis und Forschung.
  • Schlagwörter
    Mobilität, Auto, Leichtbau, Umwelttechnik, Nanotechnik, Energietechnik, Halbleiter, Datenspeicher, Medizintechnik, Biomaterialien, Beschichtung, Photovoltaik, Windkraft, regenerative Energien
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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