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che
Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen, Studiengang

Werkstofftechnik (M)


Allgemeines
Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit, auch Teilzeit studierbar
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil 62 Credits in Pflichtmodulen, 30 in Wahlpflichtmodulen; Vertiefungen: Anwendungen von Glas und Keramik; Anwendungen von Polymeren; Anwendungen von Metallen; Theoretische und Rechenmethoden; Entstehung und Untersuchung von Mikrostrukturen; Funktion und Prüfung von Werkstoffen
Fachausrichtung Werkstofftechnik / Materialwissenschaft
Interdisziplinarität
Praxiselemente im Studiengang
Credits für Laborpraktika 9,0
Informationen zum Fach Maschinenbau, Material- / Werkstoff- und Prozessingenieurwesen
Zum Fachporträt
Studierende und Abschlüsse
Anzahl der Studierenden 35
Studienanfänger pro Jahr 10
Absolventen pro Jahr 18
Abschlüsse in angemessener Zeit 77,8 %
Geschlechterverhältnis 80:20 [%m:%w]
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Internationale Ausrichtung
Anteil ausländischer Studierender 14 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0 %
Arbeitsmarkt- und Berufsbezug
Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase (Studiengangsebene) 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fallstudien (Studiengangsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker (Fachbereichsebene) 2/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis (Fachbereichsebene) 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 2/9 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang


  • Besonderheiten des Studiengangs
    Der stärker Ingenieur-orientierte Master Werkstofftechnik beschäftigt sich mit der anwendungsorientierten Entwicklung von Werkstoffen für Maschinen, Anlagen oder auch Bauelemente in den verschiedensten Branchen der Industrieproduktion. Die Werkstofftechnik schlägt dabei die Brücke von den Herstelltechnologien zur Mikrostruktur der Werkstoffe und den daraus resultierenden Eigenschaften bis hin zur Lebensdauer- und Schadensanalyse. Die Regelstudienzeit beträgt 4 Semester.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Anwendungen von Glas und Keramik Anwendungen von Polymeren; Anwendungen von Metallen; Theoretische und Rechenmethoden; Entstehung und Untersuchung von Mikrostrukturen; Funktion und Prüfung von Werkstoffen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Praxisorientierte Ausbildung, sowie technisch-wissenschaftliche Spezialisierung in Werkstofftechnik. Dabei stehen die technologischen Aspekte der Werkstoffentwicklung, die Fertigungstechnik mit innovativen Herstellungs- und Bearbeitungsverfahren sowie die Erschließung neuer Anwendungsgebiete im Mittelpunkt. Vielfältige berufliche Möglichkeiten, wie Tätigkeiten in der Entwicklung, der Produktion, im Qualitätsmanagement, der Arbeitssicherheit, der technischen Beratung und der Kundenbetreuung der werkstofferzeugenden und werkstoffverarbeitenden Industrie, industriellen und Hochschulforschung.
  • Schlagwörter
    Master Werkstofftechnik
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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
Legende: (S)=Studierenden-Urteil; (F)=Fakten; (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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