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Angewandte Naturwissenschaften, Studiengang

Mikro- und Nanotechnik (M.Sc.) Fakultät für Angewandte Naturwissenschaften und Mechatronik - HM München


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Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit, auch teilzeit möglich
Regelstudienzeit 3 Semester
Credits insgesamt 90
Umfang Pflichtlaborpraktika 4 SWS
Lehrprofil
Fachausrichtung Physikalische Technik
Interdisziplinarität Der Studiengang ist nicht interdisziplinär
Praxiselemente im Studiengang 6 ECTS max. anrechenbar für praxisorientierte Lehrangebote

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 142
Studienanfänger pro Jahr 38
Absolventen pro Jahr 27
Abschlüsse in angemessener Zeit 69,5 %
Geschlechterverhältnis 89:11 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 100,0 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional; Abschlussarbeit im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung, 50 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 0/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 1/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Fachspezifische Zusatzelemente 1/1 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/13 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Ziel des Masterstudiengangs ist es, durch eine interdisziplinäre Ausbildung an der Schnittstelle zwischen Natur- und Ingenieurwissenschaften Kenntnisse über die Erzeugung, Erforschung und Nutzung kleinster Strukturen und Systeme zu vermitteln. Der Lehrplan integriert dabei aktuelle Forschungsthemen. Ein steigender Anteil der Module kann in englischer Sprache absolviert werden, Auslandsaufenthalte werden unterstützt. Etwa ein Drittel der Absolventinnen und Absolventen nutzen den Studiengang, um im Anschluss zu promovieren, aber auch für Schnittstellenfunktionen ist man bestens qualifiziert.
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Absolventinnen und Absolventen findet man unter anderem in der Halbleiter- und Elektronikindustrie, in der IT Branche, der Luft- und Raumfahrt, der Automobilindustrie, der Chemischen Industrie, in Biotechnologie, Pharma und Gesundheit, Optik und Lasertechnik, Hochschulen und staatlichen Forschungsinstituten. Es finden Projekte mit akademischen und industriellen Partnern statt. Die Vernetzung mit der Industrie spiegelt sich auch darin wieder, dass Lehrbeauftragte aus der Industrie Vorlesungen anbieten.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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