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CHE Hochschulranking
 
Bau- und Umweltingenieurwesen, Studiengang

Bauingenieurwesen - Infrastruktur Wasser und Mobilität (Mas)


Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt

Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker forschungsorientiert, Präsenzstudiengang, Vollzeit
Regelstudienzeit 4 Semester
Lehrprofil
Fachausrichtung Bauingenieurwesen
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 22
Studienanfänger pro Jahr 15
Absolventen pro Jahr
Abschlüsse in angemessener Zeit nicht gerankt, da zum WS 14/15 noch keine Absolventen
Geschlechterverhältnis 77:23 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 18,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 0,0 %
Internationale Ausrichtung: Auslandsaufenthalte 2/5 Punkten
Internationale Ausrichtung: Studierendenmobilität 2/2 Punkten
Internationale Ausrichtung: Fremdsprachenanteil 0/2 Punkten
Internationale Ausrichtung des Studiengangs 4/9 Punkten

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang Fachbereich lieferte für die Berechnung des Indikators zu wenige Daten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Interdisziplinäres Studienprojekt unter Einbeziehung aller beteiligten Fächer.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Nachhaltige Gewässerbewirtschaftung; Hochwasserrisikomanagement; Modelle und Verfahren in der Abwasserentsorgung; Regen- und Abwasserbewirtschaftung; Verkehrsinfrastruktur; Mobilitätsentwicklung; Hydrologie und Hydromechanik; Bau und Instandhaltungsmanagement von Entwässerungsleitungen
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Mit dem Pflichtmodul „Interdisziplinäre Projektarbeit“ erwerben die Studierenden neben inhaltlichen und methodischen auch soziale und persönliche Kompetenzen. Die in Kleingruppen praktizierte inhaltliche Bearbeitung interdisziplinärer Themen verfolgt neben kognitiven vor allem auch affektive und psychomotorische Lernziele. Mit dieser Lernform stellen die Studierenden ihre Fähigkeiten zum eigenmotivierten, selbständigen und interdisziplinären Arbeiten unter Beweis und stärken Schlüsselkompetenzen wie Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit, Präsentation, Projektmanagement und Moderation.
  • Schlagwörter
    Umwelttechnik, Nachhatligkeit
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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