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Sicherheitstechnik (B.Sc.) Fakultät für Maschinenbau und Sicherheitstechnik - Uni Wuppertal


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Allgemeines

Art des Studiengangs Ein-Fach-Bachelorstudiengang, Präsenzstudium, vollzeit
Regelstudienzeit 6 Semester
Credits insgesamt 180
Lehrprofil 132 Credits in Pflichtmodulen, 48 in Wahlpflichtmodulen. Vertiefungen: Arbeitssicherheit Umweltsicherheit Anlagensicherheit Verkehrssicherheit Brandschutz Bevölkerungsschutz Risikomanagement
Fachausrichtung Maschinenbau
Praxiselemente im Studiengang 12 Wochen Praxisphase/Praktikum außerhalb der Hochschule verpflichtend; 15 ECTS max. anrechenbar für freiwillige Praktika

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 478
Studienanfänger pro Jahr 86
Absolventen pro Jahr keine Angaben
Abschlüsse in angemessener Zeit keine Angaben
Geschlechterverhältnis 78:22 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen 3,0 %
Auslandsaufenthalt Auslandsaufenthalt nicht obligatorisch, aber Credits anrechenbar; Praktikum/Praxisphase im Ausland optional; Abschlussarbeit im Ausland optional
Gemeinsames Studienprogramm mit ausländischer Hochschule nein

Zulassung

Zulassungsmodus Keine Zulassungsbeschränkung, 150 Plätze

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase 2/4 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen 0/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker 2/3 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis 0/2 Punkten
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 4/12 Punkten

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Interdisziplinarität
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Grundlegenden sicherheitswissenschaftliche Kenntnisse. Fähigkeit, diese Kenntnisse anzuwenden. Fähigkeit, Fragestellungen in fachliche Zusammenhänge einzuordnen und selbstständig zu lösen. Risiken erfassen, verstehen, bewerten und Möglichkeiten des Umgangs entwickeln. Sicherheitsrelevante Problemstellungen identifizieren und auf der Basis eines soliden Methodenkonstrukts lösen. Methodische und analytische Fähigkeiten erlauben, den fachlichen Erkenntnishorizont selbständig zu erweitern.
Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
nicht gruppiert
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Urteil von Professorinnen und Professoren
Datenstand 2022; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung. Auf dessen Seiten findet sich auch eine ausführliche Beschreibung der CHE Ranking-Methodik.
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