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CHE Hochschulranking
 
Verfahrenstechnik, Studiengang

Umwelt- und Verfahrenstechnik (M)


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Allgemeines

Art des Studiengangs konsekutiver Masterstudiengang, stärker anwendungsorientiert, Präsenzstudium, Vollzeit, auch dual praxisintegrierend möglich
Regelstudienzeit 3 Semester
Lehrprofil 84 Credits in Pflichtmodulen, 6 in Wahlpflichtmodulen ; Vertiefungen: Recyclingtechnik/Kreislaufwirtschaft; Luftreinhaltung/Immissionsschutz; Ausgewählte thermische Trennverfahren; Wassertechnologie
Interdisziplinarität
Credits für Laborpraktika 2,0
Praxiselemente im Studiengang

Studierende und Abschlüsse

Anzahl der Studierenden 58
Studienanfänger pro Jahr 27
Absolventen pro Jahr 24
Abschlüsse in angemessener Zeit 75,0 %
Geschlechterverhältnis 72:28 [%m:%w]

Internationale Ausrichtung

Anteil ausländischer Studierender 3,0 %
Anteil fremdsprachiger Lehrveranstaltungen

Arbeitsmarkt- und Berufsbezug

Kontakt zur Berufspraxis: Praktikum/Praxisphase
Kontakt zur Berufspraxis: praxisorientierte Lehrveranstaltungen
Kontakt zur Berufspraxis: Externe Praktiker
Kontakt zur Berufspraxis: Abschlussarbeiten im Austausch mit der Praxis
Kontakt zur Berufspraxis im Studiengang 9/9 Punkten *

Weitere Angaben des Fachbereichs zum Studiengang

  • Besonderheiten des Studiengangs
    Praxisnah und anwendungsorientiert (Projekte, Planspiel, Forschung und Lehre gehen Hand in Hand, Kooperation mit Industrie und Institutionen); kein klassischer Umweltschutz-Studiengang, sondern verfahrenstechnischer Studiengang mit umwelt- bzw. energietechnischer Vertiefung; hochmoderne Labore (mit Reaktor mit Prozessleitsystem etc.) und Computertechnik (inkl. Industrie-Standard-Software von Strömungssimulation bis zur Ökobilanzierung); international: Kooperation mit TU Brno (CZ; Double Degree) sowie zahlreiche Angebote zum Erwerb sprachl.-interkultureller Kompetenzen; Schlüsselqualifikationen.
  • Fachliche Schwerpunkte
    Der Studiengang ist verfahrenstechnisch und interdisziplinär angelegt
  • Maßnahmen zur Förderung der Beschäftigungsbefähigung
    Die praxis- und wissenschaftsnahe fachliche Ausbildung vermittelt auch methodische, soziale und personale Kompetenzen; obligatorische Praxisphasen; duales Studium möglich; (Gast-)Dozenten aus der Praxis; Dialog mit Wissenschaft und Industrie; Einsatz problem- und projektbasierter Lernformen; Förderung von Prozessverständnis und Teamfähigkeit; Einbindung moderner Technologien (inkl. IT) und neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse; Zusätzliche Aktivitäten und Services: Career Service (Seminare, Workshops etc.), Praktikums-/Stellenbörse, Firmenkontaktmesse, Zentrum für Sprachen/Interkulturelle Kommunikation etc.
  • Schlagwörter
    Umwelttechnik, Umweltverfahrenstechnik, Verfahrenstechnik, Energietechnik

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Spitzengruppe
Mittelgruppe
Schlussgruppe
Nicht gerankt
(S)=Studierenden-Urteil   (F)=Fakten   (P)=Professoren-Urteil
Datenstand 2016; Daten erhoben vom CHE Centrum für Hochschulentwicklung.
Eine ausführliche Beschreibung der Methodik findest du im CHE Ranking Methodenwiki.
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